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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... den Kofferraum und befahl mir hineinzuklettern. Unter Schmerzen tat ich das, ich war gebrochen, wollte nur noch weg hier, wollte nach Hause. Ege fuhr zügig und als wir zu Hause ankamen, klingelte er Matthias raus. „Hol mal deine Schlampe aus meinem Auto.", raunzte er Matthias an und öffnete den Kofferraum. Nie werde ich sein entsetztes Gesicht vergessen, ich brach in Tränen aus die mir über mein schmutziges, Sperma verschmiertes Gesicht liefen. Vorsichtig half er mir aus dem engen Kofferraum und führte mich stützend ins Haus. Ege stieg unterdes ein und fuhr ohne ein Wort weg. Matthias warf die Decke direkt, bevor wir das Haus betraten, in die Tonne, drehte sich um und erstarrte. „Oh mein Gott! Was haben diese Schweine mit dir gemacht?" Nun schossen auch ihm Tränen in die Augen, er führte mich ins Haus, setzte mich auf einen Stuhl und tat das Beste, was er tun konnte, er brachte mir einen starken Kaffee. Meine Lebensgeister kehrten dadurch ganz langsam wieder zurück und mit ihnen kam der Schmerz und meine Nerven spielten verrückt. Unkontrolliert zitternd, ich war kaum in der Lage die Tasse zu halten, ergab ich mich heulend dem Schmerz, der mich heimsuchte. Ich kann nicht beschreiben, was mir nicht weh tat, sah mich aber im Spiegel, welcher im Vorraum stand. Mein ganzer Körper war übersät mit blauen, gelben Flecken, ich starrte vor Schmutz, meine Brüste waren von Bissspuren gezeichnet, meine Nippel standen entzündet ab, meine verdreckten ...
... Harre, mit getrocknetem Sperma verklebt, machten den Eindruck das es besser wäre sie abzuschneiden, meine Scham grün und blau und die Rosette mit eingetrocknetem Saft und Blut verschmiert. Den Spuren nach zu urteilen hatte diese Asozialen mich nicht nur zum Abspritzen benutzt, sondern auch in mich hinein gepisst. Mir wurde wieder schlecht. Meine Hände sahen aus, wie wenn ich im Dreck gewühlt hätte, alle Nägel abgebrochen und als ich meine Füße betrachtete, die auch mit Sperma verschmiert waren, sah ich auch hier, Kratz und Bissspuren. Langsam half Matthias mir auf und brachte mich ins Bad. Er hatte die Wanne gefüllt und half mir liebevoll hinein. Ich schrie! Es tat so verdammt weh mich in dieses warme Wasser zu legen. Jede Wunde brannte, meine Vagina fühlte sich an, als wenn sie nur noch aus rohem Fleisch bestünde und als das Wasser meine Brüste umspülte, sackte ich weg, das war zu viel. Matthias hatte Angst um mich, wie er mir später sagte, war aber schlau genug meine Ohnmacht zu nutzen, um mich zu waschen. Unter dem Dreck wurde dann das ganze Ausmaß meiner Verletzungen sichtbar. Weinend wusch er mich gründlich und als ich dann endlich wieder zu mir kam, brachte er mich ins Bett. Ich schlief den ganzen Tag und die folgende Nacht, nur unterbrochen, wenn ich mich gekrümmt zur Toilette schleppte oder Matthias, der immer an meiner Seite war, mir etwas zu essen brachte. Er war sehr schweigsam und am Abend brach es aus ihm heraus. „Lisa, ich will ...