1. Mein Name ist Lisa


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... das so nicht mehr, wo soll das hinführen? Bitte lass uns das mit Ege beenden, Lisa, ich liebe dich", dann sackte er auf dem Bett zusammen und weinte sich aus wie ein kleines Kind und ich strich durch sei Haar.
    
    „Ja, wir beenden das, was zu viel ist, ist zu viel und so etwas will ich nie wieder erleben müssen", stellte ich fest.
    
    Wir lagen uns in den Armen, ich biss die Zähne zusammen, es tat weh und weinten gemeinsam den Schmerz unserer Seelen heraus.
    
    Matthias ließ sich eine Woche krankschreiben, damit er sich um mich zu kümmern konnte, ich konnte fast nichts eigenständig machen.
    
    Am Freitag kam dann Ege, Matthias begrüßte ihn eisig.
    
    „Man Alter, bist du böse oder was", rief er gut gelaunt, als ob nichts gewesen wäre.
    
    „Ege, das war das letzte Mal, dass du Lisa mitnimmst oder für sonst irgendwas benutzt."
    
    Ege lachte, warf einen Umschlag und eine CD auf den Tisch.
    
    „Da, die Kohle, die deine Alte zusammengefickt hat an dem Abend, 10 000 € bar auf die Hand für ficken, Alter was willst du mehr und geil fand die Schlampe das auch noch."
    
    Er schaute Matthias erwartungsvoll an.
    
    Ich hatte mich, immer noch unter Schmerzen ins Wohnzimmer geschafft, saß im Sessel und hörte zu.
    
    „Woher soll das Pack, dem du mich ausgeliefert hast, so viel Geld herhaben?", fragte ich ihn zornig.
    
    „Die haben nur einen Zwany bezahlt, dafür dass sie dich ficken durften, der Film bringt die Kohle.
    
    Ich habe schon wieder eine Anfrage für dich und in zwei Wochen hole ich dich ...
    ... wider".
    
    „Nein, das wirst du nicht! Du holst sie nie wieder ab, unterbrach Matthias ihn.
    
    Hast du das verstanden und wenn du dich ihr nur ansatzweise nährst, werde ich dich verklagen, dich und deine Freunde und es ist mir scheißegal was das für uns bedeutet, wir können wegziehen, du und deine Kumpels können, wenn's gut läuft, abgeschoben werden." schrie Matthias den bulligen Türken an.
    
    So hatte ich ihn noch nie erlebt und in diesem Moment verliebte ich mich aufs Neue in ihn.
    
    Der Türke sackte in sich zusammen hob die Hände und zeigte seine Handflächen, „ja ich weiß, das war ein wenig hart aber..."
    
    ‚Kein Aber, verschwinde und lass dich nie wieder hier sehen.'
    
    Ege drehte sich herum und mit hängenden Schultern verließ er unser Haus, Matthias wollte ihm noch den Umschlag hinterherwerfen, was ich aber verhindern konnte. „Sieh es als Schmerzensgeld an", bat ich ihn.
    
    Ich erholte mich und war aber erst nach 3 Wochen wieder vollständig hergestellt.
    
    Matthias sah ich nun auch mit anderen Augen und so nach und nach konnte ich den Sex mit ihm wieder genießen, den ich vertraute ihm blind.
    
    Von Ege haben wir nie mehr gehört.
    
    Er kam einfach nicht mehr zur Arbeit, eine Vermisstenanzeige, welche von der Firma gestellt wurde verlief im Sand, die Firma entließ ihn daraufhin, vielleicht hat ihn ja der Teufel geholt.
    
    Wir nahmen jedoch an, das Ege zurück nach Anatolien gegangen ist, das war ja so oder so sein Plan.
    
    Die CD haben wir uns erst mehrere Monate später ...