1. Mein Name ist Lisa


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... angeschaut, vorher hätte ich das nicht geschafft.
    
    Es tat mir in der Seele weh als ich sah, wie diese Kerle mit mir umgingen, wie ich halb bewusstlos auf diesem Stuhl lag und immer brutaler gefickt wurde, was sie mit meinen, inzwischen wieder, schönen Brüsten und Nippeln anstellten.
    
    Es war ihnen egal, dass ich Schmerzen hatte, mich übergab, wenn ihre Schwänze in meinem Mund waren, ich mich vor Angst einnässte während sie mich fickten oder braune Brühe aus meinem misshandelten Anus troff.
    
    Dass ich, zwar nicht bewusstlos, jedoch geistig weggetreten war, konnte man gut erkennen, die Maske bot den Schutz den Ege versprochen hatte, niemand der den Film sah, würde mich erkennen.
    
    Offenbar hatte ich, wie man sehen konnte, trotz dieser Behandlung einige Höhepunkte, die ich brünstig stöhnend kundtat.
    
    Das machte Matthias doch schon betroffen, aber ich konnte ihn beruhigen.
    
    „Liebster, das muss eine Schutzreaktion sein und außerdem, was nützt der beste Höhepunkt, wenn du davon kaum etwas mitbekommst.
    
    Das beruhigte ihn und er sah ein das ich recht hatte.
    
    Es gab nur ein Problem, ich liebte mittlerweile den harten Sex mit mehreren Männern und wie mir Matthias gestand, fand er das auch unfassbar geil, wenn er zuschauen konnte, wenn mein Körper von Fremden benutzt wurde.
    
    Guter Rat war nicht teuer, in einschlägigen Magazinen veröffentlichten wir eine Anzeige, der Zustrom war exorbitant.
    
    Ich hätte mich täglich bis zur Besinnungslosigkeit ficken lassen ...
    ... können.
    
    Wir ließen es ruhig angehen, was heißt ruhig?
    
    Zweimal die Woche begab ich mich in ein sehr einsam liegendes Häuschen, welches Matthias einige Wochen vorher gekauft hat.
    
    Rundum gab es keine Nachbarn, die sich an meinen Schreien störten und obwohl es so abgelegen war, Besucher hatten wir immer.
    
    In diesem Häuschen welches nicht viel größer als ein Schrebergartenhaus war, gab es neben dem Bad mit Dusche nur einen stabilen Tisch, auf dem eine wasserdichte weiche Unterlage lag und eine große Matratze.
    
    Matthias:
    
    Mein Kleiner, der ja gar nicht so klein war zuckte vor Vorfreude, heute sollte meine Lisa mal wieder von mehreren Kerlen richtig durchgefickt werden
    
    Pünktlich um 21 Uhr standen die Männer, oder soll ich besser sagen, die Freier, vor dem Häuschen. Ja, Lisa und ich haben beschlossen, ihre Lust am ficken in bare Münze zu verwandeln.
    
    Das Geschäft lief super, Lisas Ruf eilte ihr voraus, so dass wir keine Anzeigen mehr schalten mussten.
    
    Nur Stammkunden die wiederum immer öfter Freunde oder Bekannte mitbrachten.
    
    Der Kundenstamm war bunt gemischt, ich geilte mich daran auf, wenn Lisa einen weißen Schwanz in ihrer Fotze hatte, einen schwarzen Schwanz in ihrem Arsch und unterdessen einen Arabischen Schwanz mit dem Mund verwöhnte.
    
    Lisa:
    
    Unser Leben hat sich vollkommen verändert, es tut mir gut!
    
    Meine Pussy läuft schon aus, wenn ich die Hütte betrete, eigentlich schon auf dem Weg dorthin.
    
    Wenn die Männer gierig geil meinen Körper berühren, ich das ...