1. Ein besonderes Verwöhnprogramm


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Fetisch

    ... über die feuchte Spalte, bis sie leicht gespreizt vor mir kniete. Warm. Offen. Bereit.
    
    „Mach den Mund auf."
    
    Ich öffnete ihn. Groß. Willig. Wartend.
    
    Ein Moment verging. Dann begann es. Erst ein Tropfen. Dann ein leichter Strahl. Warm. Salzig. Vertraut. Er traf meine Zunge, meinen Gaumen, rann in meinen Rachen. Ich schluckte -- automatisch. Und dann wieder. Und wieder.
    
    Mary hielt nicht inne. Sie erleichterte sich vollständig über mir. Ihre warme Flüssigkeit füllte meinen Mund, lief an meinen Wangen hinab, tropfte an meinem Hals entlang.
    
    Ich sog, ich trank, ich nahm, was sie mir gab.
    
    In Marys Kopf pulsierte ein einziges Gefühl: Macht. Reine, unverstellte, körperliche Macht. Es war kein Hass, keine Aggression. Es war Liebe. Tiefe, zärtliche, verschlungene Liebe in ihrer rohsten Form. Sie gab ihm, was sie ihm nie zuvor gegeben hatte. Und er nahm es, weil er ihr vertraute.
    
    „Schluck. Alles."
    
    Ich gehorchte. Jeder Schluck ein Akt der Unterwerfung. Jeder Tropfen eine Bestätigung dessen, was wir waren -- was ich war.
    
    Als sie fertig war, atmete sie tief durch, strich mir mit einer feuchten Hand durchs Haar und betrachtete ihr Werk. Mein Gesicht glänzte. Meine Brust war besprenkelt. Mein Mund geöffnet.
    
    Sie küsste mich. Lang. Innig. Ohne Zögern. Sie schmeckte sich. Und mich. Und das Dazwischen.
    
    Dann flüsterte sie: „Jetzt machen wir dich ganz auf."
    
    Mary stand langsam auf, ließ mich einen Moment allein in der Hitze meines Körpers. Ich zitterte leicht, ...
    ... vibrierte innerlich, obwohl mein Körper schlaff und ausgelaugt wirkte. Doch sie wusste: Ich war noch nicht fertig. Nicht wirklich.
    
    „Leg dich auf den Rücken, Beine weit auseinander", befahl sie leise, aber mit Nachdruck.
    
    Ich tat es. Gehorsam. Automatisch. Mein Rücken sank in die weiche Matratze, meine Beine spreizten sich, öffneten mich ihr erneut. Ich fühlte mich nackt, aber nicht bloßgestellt -- ich fühlte mich wie ihr Eigentum.
    
    Mary kniete sich zwischen meine Beine, zog sich Latexhandschuhe über, während sie mich beobachtete. Der Blick war weich, fast liebevoll -- und doch voller Entschlossenheit.
    
    „Du wirst heute etwas erleben, das du nie vergessen wirst", sagte sie. „Und du wirst es für mich tun. Weil du mein Körper bist. Mein Loch. Mein Geliebter."
    
    Sie griff nach einer Flasche mit dickflüssigem Gleitgel und trug es großzügig auf. Erst auf ihre Finger, dann auf meinen Eingang. Ich zuckte. Es war kühl. Aber sie wusste, was sie tat. Sanfte Kreise, ein tiefer Atemzug.
    
    Der erste Finger glitt hinein. Dann der zweite. Ich stöhnte leise. Sie wartete kurz, bewegte sich, massierte mich von innen. Dann kam der dritte. Ich atmete tief. Die Dehnung war da, der Druck spürbar -- aber vertraut. Mein Körper erinnerte sich.
    
    „Ganz ruhig", flüsterte sie. „Lass dich fallen. Nimm mich auf."
    
    Der vierte Finger folgte. Ich keuchte. Meine Beine zuckten, mein Kopf drückte sich in die Matratze. Ihre Hand machte keine Pause. Sie verharrte nicht -- sie arbeitete. Bewegte sich ...
«12...5678»