1. Gebrochene Beine - kein Problem


    Datum: 08.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Die Geschichte und die beteiligten Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt. Über Lob, Kritik und Anregungen per E-Mail würde ich mich freuen.
    
    "So, wir sehen uns dann in 4 Wochen wieder", sagte der Arzt und drückte ihre Hand. Laura schaute nochmal auf ihre frischen Gipsbeine, nachdem der Arzt das Gipszimmer verlassen hatte. Auch wenn die Gipsbeine lästig und unangenehm waren, gefielen sie Laura doch. Das hellgrün passte sehr gut zu ihrem schwarzen Kleidchen. Sie bewegte ihre Zehen ein wenig auf und ab. Eine kleine, aber angenehme Verbesserung zu ihren vorherigen Gipsbeinen, die beide eine Zehenplatte hatten. Behutsam beugte sie sich nach vorne, hob ihr linkes Gipsbein hoch und setzte es auf der Fußstütze ab. Zum Glück war er nicht so schwer. Der Gips musste auch nicht so dick sein, da sie ihn nicht belasten durfte. Die gleiche Prozedur wiederholte sie mit ihrem rechten Gipsbein. Sie wunderte sich, wie lange es wohl dauern würde, bis sie ihre Beine wieder beugen und strecken konnte.
    
    Sie löste die Bremsen von ihrem Rollstuhl und machte sich langsam auf den Weg ins Wartezimmer. Laura blieb in der Türschwelle stehen. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie ihren Sohnemann sah, der in sein Handy vertieft war.
    
    "Achim, ich bin so weit", rief sie vom Eingang des Wartezimmers.
    
    Ihr Sohn hob seinen Kopf und lächelte als er sie sah. Er steckte sein Handy in die Tasche ...
    ... und kam langsam auf sie zu.
    
    "Sieht nach einem guten Fortschritt aus."
    
    "Ja, stimmt. Die Knie sind schon vollkommen verheilt. Lediglich die Knöchel brauchen noch etwas Zeit."
    
    Er nickte.
    
    "Komm, wir haben noch einiges zu erledigen."
    
    "Ja, Mama." Er folgte seiner Mama, die ihren Rollstuhl zum Ausgang schob.
    
    ***
    
    Nachdem die Türen des Aufzugs sich geschlossen hatten, ging Achim neben seiner Mutter in die Hocke und die beiden küssten sich. In den letzten sechs Wochen waren er und seine Mutter sich viel näher gekommen. Sehr viel näher als Mutter und Sohn sich eigentlich sein sollten. Was natürlich auch daran lag, dass seine Mutter einfach so attraktiv war. Einige seiner ehemaligen Klassenkameraden hatten sie als scharf oder heiß bezeichnet. Sie hatte eine lange, blonde Löwenmähne und zwei richtig pralle Möpse. Er hingegen war ein Hormon auf zwei Beinen, wie so manche Mädels in seinem Alter oft etwas spöttisch sagten.
    
    Als seine Mutter aus dem Krankenhaus mit zwei dicken, schweren Gipsbeinen entlassen wurde, hatte sie niemanden, der sich um sie kümmern konnte. So hatte er kurzerhand seinen Studienbeginn um ein Semester verschoben, um für sie zu sorgen.
    
    Er legte eine Hand auf ihren dünnen Oberschenkel. Die Haut fühlte sich trocken und spröde an. Er freute sich schon darauf, ihn zu Hause einzucremen. Als der Fahrstuhl seine Fahrt verlangsamte, richtete er sich auf und seine Mama zog ihr Kleidchen so weit es ging nach unten.
    
    ***
    
    "Wohin zuerst?" Achim hatte ...
«1234...»