1. Gebrochene Beine - kein Problem


    Datum: 08.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sie in den Wagen gehoben und ihren Rollstuhl im Koffer verstaut.
    
    Sie zog ihr Handy aus ihrer Handtasche und schaute auf ihrer To-do-App nach.
    
    "Zum Getränkemarkt, anschließend zum Aldi."
    
    Kurze Zeit später waren sie beim Getränkemarkt.
    
    "Kannst du es eventuell alleine erledigen?", fragte sie.
    
    "Klar, was brauchen wir?"
    
    "Ein Kasten Limo, ein Kasten Wasser und etwas Bier für dich." Sie reichte ihm ein paar Scheine.
    
    Laura schaute ihrem Sohn nach wie er langsam zum Verschlag ging, wo die Einkaufswagen standen.
    
    Sie leckte sich über ihre Lippen. Ihr Sohn war eine richtig attraktive Erscheinung. Breite Schultern, schmale Hüften, dazu kamen noch recht muskulöse Arme. Die Arbeit in der Baufirma in seinen letzten Ferien hatte ihm richtig gutgetan. Langsam wanderten ihre Hände zu ihren Oberschenkeln und streichelten sie sanft. Nach 6 Wochen in Gips fühlten sie sich fremd an. Als würden sie nicht zu ihr gehören. Die Haut war sehr trocken und das Fleisch fühlte sich sehr weich an, fast wie ein Wackelpudding. Kein Wunder, die meisten Muskeln hatten sich zurückgebildet. Sie seufzte leise auf. Es würde wohl noch drei Monate dauern, bis sie wieder joggen gehen könnte. Der Gedanke gefiel ihr gar nicht und so versuchte sie sich auf etwas Angenehmeres zu konzentrieren. Sie stellte sich vor wie ihr Sohn sie später mit Feuchtigkeitscreme und vielleicht auch etwas Massageöl einreiben würden. Behutsam fing sie an ihre Oberschenkel ein wenig zu massieren. Es dauerte nicht lange ...
    ... bis sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen ausbreitete.
    
    "So alles erledigt." Sie erschrak ein wenig. Sie war so in Gedanken versunken gewesen, dass sie ihn nicht hatte kommen hören.
    
    Er reichte ihr das Wechselgeld.
    
    "Hast du dich gut amüsiert?" Achim grinste sie an.
    
    "Würdest du glauben, wenn ich nein sagen würde?"
    
    Er schüttelte den Kopf und grinste sie an.
    
    "Nein, dazu bist du noch zu jung und zu heiß."
    
    "Du Schmeichler. Danke." Sie war schon dankbar, dass sie trotz ihres Alters und ihrer Wechseljahre noch so attraktiv und sexy war.
    
    ***
    
    "So, alles erledigt."
    
    Achim hatte die letzten Sachen im Kühlschrank verstaut.
    
    "Kannst meine Beine ein wenig massieren?"
    
    Laura trank ihr Glas Wasser aus. Sie hatte ihren Sohn beobachtet, wie er die Einkäufe an ihren richtigen Plätzen verstaut hatte. Vor ihrem Unfall war er mehr ein Gast im Hotel Mama gewesen und hatte sich verwöhnen und bedienen lassen.
    
    "Mit Vergnügen." Er zwinkerte ihr zu.
    
    ***
    
    Im Schlafzimmer hob er seine Mutter aus ihrem Rollstuhl und hielt sie einen Moment in seinem Armen, bevor er sie langsam ins Bett legte.
    
    "Komm, hilf mir mal", forderte sie ihren Sohn auf. Natürlich ließ er sich nicht zweimal bitten. Behutsam brachte er einen Arm unter ihre Oberschenkel und hob sie ein wenig hoch. Sein Blick wanderte zu ihren dünnen Oberschenkeln. Irgendwie fand er sie süß. So dünn, so zerbrechlich.
    
    Langsam zog Laura ihr Kleidchen über ihren Kopf.
    
    Achim hielt die ...
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