1. Gebrochene Beine - kein Problem


    Datum: 08.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Freiheit und richtete sich auf.
    
    Mit einer Hand umgriff sie dieses Prachtexemplar und streichelte es sanft. Mit ihrer anderen Hand massierte sie seine Hoden ein wenig. Sie fühlten sich prall und schwer an und sie wusste, dass er kurz davor stand.
    
    "Komm, mein Liebling. Gib ihn mir."
    
    Achim ließ sich nicht zweimal bitten und drang in sie ein. Die Muschi seiner Mutter war mittlerweile klatschnass und er drang ohne Probleme in sie ein.
    
    Laura stöhnte leise auf. Ah, wie sehr sie es brauchte. Wie sehr sie es genoss. Sein Schwanz war genau richtig. Er war lang, aber nicht zu lang, kräftig aber nicht zu dick.
    
    Langsam und gleichmäßig stieß er in sie hinein.
    
    "Schneller", keuchte sie. Achim ließ sich nicht zweimal bitten und steigerte sein Tempo. Ihr Becken zuckte unkontrolliert und unverständliche Laute kamen aus ihrem Mund.
    
    Man, was für eine scharfe Braut, dachte er als es ihm auch schon kam.
    
    "Spritz mich voll", bettelte Laura und schloss die Augen. Seine erste Ladung traf ihre Stirn und lief seitlich nach unten. Sein zweiter Schuss traf ihre Wange. Der dritte Schuss war ein Volltreffer und traf ihren offenen Mund. Achim stöhnte erleichtert auf. Nach kurzer Zeit erhob er sich, zog seinen Slip an und hob seine Mutter in den Rollstuhl.
    
    Laura lächelte zufrieden.
    
    "Wie sehe ich aus?"
    
    "Unheimlich scharf." Er schaute zu wie seine Sahne langsam die Stirn und der Wange herunterlief.
    
    Laura lächelte geschmeichelt. Auch wenn sie sich Mühe gegeben hatte, ihre ...
    ... Mutterrolle zu gut es ging zu erfüllen, sah sie sich in erster Linie als Geliebte, als Freudenspenderin.
    
    Langsam schob sie ihren Rollstuhl ins Badezimmer.
    
    ***
    
    Im Badezimmer nahm Laura einen Waschlappen und wusch sich ihr Gesicht. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie fühlte sich unheimlich gut. So sexy, so scharf, so voller Leben. Die Sahne in ihrem Gesicht hatte sie an einen denkwürdigen Tag in ihrem Leben erinnert. Es war am Strand in Spanien passiert. Drei Studenten aus Schweden hatten sie stundenlang gevögelt und vollgespritzt. Ein paar Wochen fand sie heraus, das sie schwanger war. Mit einem Schmunzeln erinnerte sie sich daran, wie unangenehm es ihr erst war, als sie ihrem Sohn erklären musste, dass sie keine Ahnung, wer sein Vater war.
    
    Ihr Blick wanderte langsam nach unten zu ihren Gipsbeinen. Fluch oder Segen?
    
    Anfangs war es eine Katastrophe. Jede Menge Schmerzen, die selbst Schmerztabletten nicht vollkommen beseitigen konnten, dazu kam ihre Hilflosigkeit. Sie war schon immer eine aktive, sportliche Frau gewesen und die Untätigkeit war schon schwer zu ertragen gewesen. Mittlerweile hatte sie keine Schmerzen mehr und an den Rollstuhl hatte sie sich auch gewöhnt. Das Beste war allerdings, dass sie und ihr Sohn sich sehr viel näher gekommen waren. Also doch eher ein Segen.
    
    Sie schaute auf die Uhr. Noch etwas Zeit, bevor sie mit dem Mittagessen anfangen würde. Langsam schob sie ihren Rollstuhl ins Schlafzimmer zurück. Noch etwas Gelegenheit zum ...