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Gebrochene Beine - kein Problem
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Luft an. Obwohl er sie seit ihrem Unfall schon oft nackt gesehen hatte, war es doch jedes Mal etwas Besonderes. Sie sah einfach toll aus. So sexy, so leidenschaftlich. Für ihn war sie Verkörperung der Erotik und Sinnlichkeit. Langsam wurde er hart. Er zog seine Bermudas und sein T-Shirt aus und setzte sich auf den Rand ihres Betts. Begehrlich schaute sie auf die Ausbuchtung unter seinem Slip. Er nahm die Flasche mit der Bodylotion und verteilte ein wenig davon in seinen Händen. So sanft wie möglich begann er ihren Oberschenkel einzucremen und dabei auch etwas zu massieren. Seine Mutter stöhnte genüsslich auf. Sein Blick wanderte ein wenig nach oben. Wie so oft trug sie einen semitransparenten Slip, aus dem ein paar Schamhaare herausschauten. Mit etwas Mühe wandte er seinen Blick ab. Nachdem er mit ihrem Oberschenkel fertig war, nahm er ihr Gipsbein in beide Hände. Langsam und behutsam beugte er ihr Beinchen und streckte es danach wieder. Diese Prozedur wiederholte er noch ein paar Mal, bevor er sich ihrem anderen Beinchen widmete. Lauras Hände waren mittlerweile zu ihren Brüsten gewandert und kneteten sie sanft. "Das reicht erstmal." Laura schnurrte leicht. Behutsam legte er seine Hände auf ihren Bauch. Mittlerweile hatte sie einen guten Zentimeter Speck angesetzt. Kein Wunder, in ihrem Rollstuhl konnte sie nicht so viele Kalorien verbrauchen. Langsam und zärtlich ließ er seine Hände über die weiche Fläche wandern. "Komm." Sie nahm seine Hände und legte sie ...
... auf ihre Brüste. Sie hatten die Größe von reifen Honigmelonen und konnten von ihrem BH kaum gebändigt werden. Mühsam richtete sie sich auf, sodass er ihren BH öffnen konnte. Sanft drückte er seine Mutter wieder nach unten und vergrub sein Gesicht zwischen den beiden, weichen Bergen. Behutsam drückte und bewegte er sie mit seinen großen, kräftigen Händen, was seine Mutter mit einem wohligen Stöhnen quittierte. "Du bist wunderschön", flüsterte er. "Du Schmeichler", keuchte sie. Laura zog ihren Slip ein Stück nach unten. "Hilf mir." Mit etwas Mühe schaffte Achim es, ihn über die beiden Gipsbeine zu bekommen. Er schaute seine Mutter noch einmal voller Verlangen an. Behutsam hob er ihre Beinchen hoch und spreizte sie so weit er konnte. "Komm", bettelte sie. "Ich halte es nicht mehr aus." Zu gerne hätte Achim seine Mutter einfach nur angeschaut und bewundert, aber er wollte sie dann doch nicht zappeln lassen. Er kniete sich zwischen ihre Beine und schaute sie an. Die Spalte seiner Mutter sah einfach schön aus. Ihre Schamlippen waren genau richtig. Nicht zu dick, nicht zu dünn. Ihr Becken zuckte ein wenig, als seine Zunge sie berührten. "Ja, so ist schön", ermutigte sie ihn. Achim freute sich, dass es seiner Mutter gefiel. Für ihn war es erst das zweite Mal, dass er eine Frau oral verwöhnte. Nach ein paar Minuten griff seine Mutter unter seine Achseln und zog ihn langsam nach oben. Achim zog seinen Slip nach unten. Sein Schwanz genoss die ...