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Ein Schicksal auf Rädern 09
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Abstieg einen schimmernden Film aus Spucke und Vorlust hinterließ, der im Kerzenlicht glänzte. Seine Hände zitterten, als er Whitmores Schaft noch fester umklammerte. Das Kleid schnürte ihm die Brust ein, die Strumpfbänder schnitten in seine Oberschenkel, doch der physische Schmerz war nichts gegen die vernichtende Scham. `Samuel hat alles verraten`, durchfuhr es ihn, während seine Finger mechanisch auf Whitmores Schaft und hin- und her glitten. Jeder Blick des Anwalts -- dieses hämische Grinsen -- fühlte sich an wie ein Messerstich. Das schmatzende Glucksen von Annas Mund, unterbrochen von Whitmores grunzendem Stöhnen, hallten in seinen Ohren wieder und trieben ihn in den Wahnsinn. Irgendwo im Raum klirrte eine Whiskeyflasche, als Harlow sich einen weiteren Glas einschenkte, sein Lachen blieb ein dumpfes Grollen und fraß sich ins Friedrichs Eingeweiden. Seine Ehefrau kniete weiter, ihre vollen Lippen um die fremde Eichel gepresst, ihre Zunge lag unter dem empfindlichen Pilz und leckte es rhythmisch. Ihr Speichel tropfte in dicken Strähnen auf Friedrichs Hände, vermischte sich mit dem bereits klebrigen Sekret, bis ihre vereinten Flüssigkeiten eine schaumige Schicht auf Whitmores Schaft bildeten, die bei jeder Bewegung weißlich aufschäumte. Friedrichs Finger rutschten ab und zu ab, glitten unkontrolliert über den Schaft, was Whitmore zu einem unterdrückten Fluch trieb. ,,Festhalten, du Trottel!", fauchte er, bevor er Annas Kopf wieder gegen sich drückte. Ihre ...
... Augen, weit aufgerissen und blutunterlaufen, trafen Friedrichs Blick für einen flüchtigen Moment. Tränen sammelten sich an ihren Wimpern, vermischten sich mit dem Speichel, der ihr Kinn hinablief, und bildeten kleine Pfützen auf dem Holzfußboden. Als Whitmore ungeduldig ihre Haare packte und sie tiefer gegen sich drückte, würgte sie laut, ihr Rücken bog sich krampfhaft. Doch statt sie loszulassen, stieß er noch heftiger zu, bis ihre Nase an seinem Schambein gepresst wurde und ihr Röcheln nur noch ein ersticktes Beben ihrer Ohnmacht blieb. Sie kniete weiter auf dem kalten Holzfußboden, ihre Knie schmerzten von den Holzspänen, die sich in ihre Haut bohrten. Whitmores Schwanz füllte ihren Rachen, ein widerlicher Mix aus Salz und Säure, der ihr die Tränen weiter in die Augen trieb. Jeder Stoß seiner Hüften drückte seine Eichel tiefer in ihre Kehle, ein Würgereflex folgte dem nächsten. `Wie oft noch?`, dachte sie verzweifelt, während ihre Hände verkrampft auf seinen behaarten Oberschenkeln lagen und versuchten ihn wegzudrücken. Sie wagte nicht, sich vehementer zu wehren -- nicht, solange Jakobs und Friedrichs Schicksal an ihrem Gehorsam hing. Friedrich spürte Annas Blick, traute sich aber nicht, sie anzusehen. `Was muss sie von mir denken?` Die Erinnerung an ihre Nächte mit Tom, an die Momente, in denen er sich wieder wie ein Mann gefühlt hatte, jagte ihm jetzt die Hitze ins Gesicht. Doch dies hier war gänzlich anders. Kein Spiel, keine heimliche Ekstase -- nur blanke ...