1. Ein Schicksal auf Rädern 09


    Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Erniedrigung.
    
    „Das ist erbärmlich", keuchte Whitmore plötzlich und packte Friedrichs Handgelenk. „Benutz beide Hände. Und wende deinen Blick nicht so feige ab. Seh hin, wie die Lippen deiner Frau sich um meine Männlichkeit spannen, während ihre Tränen zu meinem haarigen Sack hinabkullern!"
    
    Friedrich gehorchte wieder mechanisch und sah wie sich große Speichelbläschen an den Lippen seiner Frau bildeten, die sogleich von Whitmores Eichel durchstoßen wurden. Seine Hände umschlossen den Schaft, drehten und pressten es vor Wut, als wolle er ihn zerdrücken und auswringen. Whitmore stöhnte lauter und genoss diese Behandlung sichtlich, sein Kopf fiel zurück, während Annas Mund sich verzweifelter um seine Erektion schloss. „Ja... ja, genau so... MISS Freddy", stieß er hervor, sein Atem wurde rasselnd. Seine Gier auf Friedrichs Frau hemmungsloser.
    
    Plötzlich spürte Friedrich Samuels Körperwärme hinter sich. Der ehemalige Sklave hob das Kleid über Friedrichs Hüften, seine groben Finger gruben sich in das bloße Fleisch. „Heut mach ich dich so richtig auf, `Miss` Freddy", zischte er, sein Schwanz rieb bereits feucht zwischen Friedrichs Hinterbacken. „Wirst schon sehen, wie sich's anfühlt, wenn dein Master dich wie ein Weib nimmt."
    
    Friedrichs Hände zitterten, doch er durfte nicht aufhören, wenn die "Notarkosten" erstmal beglichen waren, konnte er Samuel immernoch anderweitig befriedigen. Whitmore hingegen war kurz davor apzuspritzen, sein Gesicht verzerrte sich bereits vor ...
    ... Ekstase. „Komm schon, du Hure", keuchte er, „bring mich zum..."
    
    Anna`s Blick schweifte unsicher zu Friedrich, der in dem lächerlichen Kleid neben ihr kniete, dessen Hände gezwungenermaßen um Whitmores Schaft geschlossen waren. Sein Gesicht war eine Maske aus Scham und Wut, die Schminke, die Samuel ihm grob aufgetragen hatte, vermischte sich mit seinem Schweiß. `Das ist meine Schuld`, durchzuckte es sie. `Wenn ich damals in der Kanzlei nicht...` Doch die Erinnerung an ihre früheren Worte an Whitmore schnürte ihr die Kehle zu. Alles, was sie getan hatte, war für die Farm gewesen -- und jetzt schien selbst das verloren.
    
    Whitmores Finger gruben sich in ihren Hinterkopf, rissen sie näher an sich. „Benutz deine Zunge intensiver, du nutzloses Flittchen", grunzte er, sein Atem roch nach fauligem Whiskey. Annas Magen zog sich zusammen, ihr Körper rebellierte, doch sie zwang sich, weiterzumachen. Die Erinnerung an Friedrichs verzweifeltes „Wir verkaufen!" hallte in ihr nach. `Für ihn. Für unseren Sohn.` Sie schluckte ihren eigenen Speichel und seinen Vorlustsaft hinunter, spürte, wie ihr eigenes Würgen Whitmores Begierde weiter anfeuerte.
    
    Plötzlich weiteten sich Annas Augen und quollen über, als sie mit ihrer Nase in Whitmores Schamhaaren wühlte.
    
    „Schneller", knurrte Whitmore und schlug ihm mit der Hand gegen den Nacken. Friedrich gehorchte, seine Handgelenke schmerzten, doch er presste die Lippen zusammen. `Nicht schreien. Nicht wehren. Es ist gleich vorbei`. Er konzentrierte ...
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