1. Ein Schicksal auf Rädern 09


    Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... boy", höhnte er und tätschelte Friedrichs blutigen Hintern. „Oben zeig ich dir später, wie man eine Tucke wie dich so richtig durchsticht."
    
    Er trat mit einem höhnischen Grinsen zurück. Friedrich lag noch immer regungslos auf dem Esstisch, die Beine noch immer gespreizt, während ein Teil von Samuels Samen langsam über seine Oberschenkel und Hoden hinabsickerte. Friedrichs Rosette klaffte rot und geschwollen, ein brutales Zeugnis der Gewalt, die er erlitten hatte. Sein Atem ging stoßweise, die Tränen aufgrund dieser Entwürdigung hatten tiefe Furchen in die Schminke auf seinen Wangen gewaschen.
    
    Whitmore hielt ihm den Kaufvertrag hin, das Papier knisterte unheilvoll in der stickigen Luft. „Unterschreib, `Miss` Freddy", säuselte er und drückte einen Federhalter in Friedrichs zitternde Hand. Friedrich starrte blind auf die Summe -- 1.000 Dollar, ein Witz für alles, was sie bisher erlitten hatten und verlieren würden. Seine Unterschrift verzerrte sich zu einer krakeligen Linie, als der Stift über das Papier rutschte.
    
    „Mister Harlow", verkündete Whitmore mit übertriebener Feierlichkeit, „ich darf Ihnen zu Ihrer neuen Farm gratulieren."
    
    Anna kroch genauso gebrochen unter dem Tisch hervor, ihr Kleid war aufgerrissen, ihre Lippen geschwollen. „Dürfen wir... unseren Sohn von oben holen und die Farm verlassen?", fragte sie mit erstickter Stimme, ihre Augen suchten verzweifelt nach einem Funken Menschlichkeit in Harlows Gesicht.
    
    Der Rancher strich sich theatralisch über ...
    ... das Kinn und tat so als ob er nachdenken müsste. Sein Blick wanderte zu Friedrich, der mittlerweile zusammengekrümmt am Boden lag. „Herr Whitmore hat mir berichtet: du Fotze... hättest bei eurem ersten Treffen... in seiner Kanzlei gesagt, ich solle mein Angebot... in meinen Allerwertesten schieben", wiederholte er langsam, jedes Wort betonend, dass jetzt wie ein Dolch in Annas Brust stach. Plötzlich packte er mit hasserfüllter Fratze Anna an den Haaren und riss sie auch bäuchlings mit einem Ruck auf den Tisch, wo zuvor noch ihr Mann gelegen hatte. Ihr Schädel prallte gegen das Holz, ein dumpfer Knall ertönte, der Friedrich von seiner Lethargie am Boden aufschrecken ließ.
    
    „Jetzt", zischte Harlow, während er seinen Gürtel löste, „werd ich DIR höchstpersöhnlich was in den Allerwertesten schieben."
    
    Whitmore lachte darauf kehlig und schob Friedrich mit dem Stiefel zur Seite. „Mach Platz, `Miss` Freddy. Die Show geht anscheinend weiter."
    
    Anna versuchte, sich empört aufzurichten, doch Harlow drückte ihr Gesicht auf das Holz, seine andere Hand presste ihren Rücken nieder, während sein Fuß ihre Beine auseinanderzwangen.
    
    „Nein... bitte...nicht mehr...", keuchte sie, doch ihre Worte erstickten, als er ihr Kleid hochriss. Die kühle Luft traf ihre nackte Haut, Samuel, Whitmore und die beiden grobschlächtigen Schläger von Harlow bildeten einen Kreis um den Tisch, ihre Blicke glühten vor perverser Neugier und brannten sich fömrlich in Annas blassen Hintern ein.
    
    Harlow hielt ...
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