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Ein Schicksal auf Rädern 09
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... weiterhin Annas Gesicht auf den Tisch gepresst, während er ihr ins Ohr flüsterte „Weißt du, was ich an aufmüpfigen Frauenzimmern liebe? Ihr Stolz ist genauso leicht zu brechen... wie ein dünner Zweig." Anna erwiderte mit erstickter Stimme „Lassen Sie mich los... Sie haben gewonnen... Was wollen Sie denn noch?!" Harlow lachte vergnügt, sein Griff wurde brutaler, während Anna vernahm wie er seine Gürtelschnalle löste. „Ich will `sehen`, wie euer Stolz zersplittert. Wie du mir danach dankst, da ich es dir zeigen werde, was du letzendlich wirklich bist." Anna kullerten wieder die Tränen ihr schönes Gesicht hinab „Ich bin... keine... Hure..." erwiderte sie mit erstickter Stimme. Harlow spuckte als Antwort auf seine Hand, schmierte es an ihrem Poloch und schob seinen Finger hinein „Doch, das bist du! Jeder hier weiß es. Dein Mann. Eure Farmarbeiter. Selbst die Ratten von der Stadt, die ich heute unterwegs zu euch aufgegabelt und wieder zurück in ihr Löcher verscheucht habe." Anna schrie auf als Harlow sie mit seinem zweiten Finger penetrierte „Lügen!" Der alte Rancher grinste nur und stieß sie tiefer „Warum wehrst du dich dann nicht heftiger? Weil du `weißt`, dass es stimmt und du nicht mehr genug vom fremden Fleisch in dir haben kannst." Friedrich kroch auf allen vieren seiner Frau entgegen, seine Hand umklammerte zitternd Harlows Stiefel. „Nicht... nicht sie... nimmt mich...", würgte er hervor, doch Harlow trat seine Hand wie ein lästiges Ungeziefer ...
... weg. „Du bist wieder dran, wenn ich mit ihr fertig bin", versprach er, sein Stiefelabsatz landete auf Friedrichs Schläfe, als er nicht aufgab und beförderte ihn wieder zurück auf den Boden. Harlow stand noch immer hinter Anna und rieb mittlerweile sein errigiertes Geschlecht zwischen ihren blassen Backen während er Samuel und Whitmore befahl, die Eheringe des Paares von ihren Fingern zu ziehen und diese Anna auf den Unterrücken zu legen. Dann sagte er zu ihr, "ihr dürft erst gehen, wenn du es schaffst still zu verharren, während ich deinen Hintern aufweite, so dass die Eheringe nicht von deinem Rücken herunterfallen." Samuel hob Friedrich auf und positionierte ihn am anderen Ende des Tisches, wo Annas Kopf lag und streifte ihm seinen Ehering von dem Finger ab. Harlow drängte sich nun breitbeinig näher hinter Anna, sein stämmiger Körper bog sich über sie und streifte ihr Kleid bis zu ihren Hüften herunter, während er seinen Schwanz zwischen ihren blassen, zitternden Pobacken rieb. Die Eheringe des Paares lagen nun nebeneinander, eiskalt auf Annas unterem Rücken, platziert von Samuel, der ein sadistisches Grinsen nicht unterdrücken konnte. „Stillhalten, sonst fallen sie", zischte Harlow, seine Hände umklammerten ihre Hüften wie Schraubzwingen und spreizten ihre Pobacken einladend auseinander. "Und mit ihnen würdet ihr auch fallen!" Anna lag mit dem Gesicht nach unten auf dem Tisch, ihre Hände verkrampften sich an den Kanten. Friedrich, am anderen Ende positioniert, ...