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Ein Schicksal auf Rädern 09
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... hielt ihre Finger so fest, als könnte er sie vor dem Abgrund bewahren. „Ich bin hier", flüsterte er, seine Stimme brach unter der Last seiner Ohnmacht. Harlow presste bereits seine dicke Eichel gegen Annas After, während sie versuchte, sich vergeblich zu wehren. Sie gab schließlich auf und versuchte ihn noch ein letztesmal umzustimmen. „Bitte... hören Sie auf... Wir haben unterschrieben... Sie haben doch die Farm..." Plötzlich drang ein Schrei von oben. Jakob hatte begonnen zu weinen. Harlow blickte zur Decke und grinste dreckig. „Du denkst, das hier geht nur um Land?" Sein Drücken gegen ihre Rosette wurde fordernder, während Anna verzweifelt die Pobacken zusammenpresste. „Es geht hier darum, wer hier der `Herr` ist. Ich werde euch zuerst eure Würde nehmen, dann eure Freiheit und wenn ich sogar einen Erben brauchen sollte, schließlich auch euren Sohn!" Anna flüsterte vor Schreck um ihren Sohn, ihre Stimme brach vor Kummer „Unser Sohn... er wird Sie hassen... wenn Sie das tun." Harlow grunzte, während seine Eichel bereits begann ihren Schließmuskel zu überwinden „Er wird schnell lernen, wenn er euer Schicksal Tag für Tag sieht, wem er lieber gehorchen sollte." Als Anna versuchte, sich daraufhin wieder zu wehren, knallte ihr Harlow mit der freien Hand gegen die Hüfte -- einen gewaltigen Schlag, der in eine obszön langsame Streicheleinheit überging, während er ihren Kopf an den Haaren zu sich riss. ,,Pass auf", flüsterte er, während seine Fingerkuppen über ...
... ihre sinnlichen Oberschenkel hinab zu ihrer Kniekehle krochen,,,Jeder Tritt, jeder Biss..." Seine Zungenspitze benetzte ihr Ohrläppchen,,...wird deinen Liebsten mit zehnfacher Münze heimgezahlt. Verstanden?" „Und wenn du mich vollscheißst, prügele ich dich windelweich!" Anna nickte unwillig um ihr Einverständnis zu signalisieren, während sie versuchte ihren Unterleib vergeblich zu entspannen. „Bist du bereit für einen Höllenritt?", höhnte Harlow, bevor er sich mit einem brutalen Ruck in sie hineinzwang. Annas Schrei endete in einem erstickten Schluchzen, ihr Körper zuckte, ihre Füße winkelten sich unter den Schmerzen an, ihre bestrumpften Zehen krümmten sich, doch die Ringe blieben -- vorerst auf Position, während sich Harlow Zentimeter um Zentimeter in sie hineinschob. „Die ist verdammt eng", grunzte er genüsslich und begann einen langsamen, quälenden Rhythmus in Annas Hintern. Seine hängenden Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Schamlippen, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch enstand, das von Whitmores spöttischem Gelächter begleitet wurde. „Sieht aus, als hätt die deutsche Schlampe endlich gelernt, still und demütig zu sein!" Samuel lehnte sich neben Friedrich gegen den Tisch, sein Atem roch nach Tabak. „Soll ich dir zeigen, wie man 'ne Frau wirklich zum Heulen bringt?", fragte er, während er Friedrichs Tränen mit dem Daumen wegwischte. Anna biss sich auf die Unterlippe, bis sie Blut schmeckte. Jeder Stoß Harlows fühlte sich an, als würde er sie von ...