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Ein Schicksal auf Rädern 09
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... es. Du schaffts es. Liebste." Harlows Stöße in ihr Hinterloch wurden indes immer brutaler, sein keuchender Atem füllte den Raum, während er Annas Rektum wie ein Besessener bearbeitete. Minuten fühlten sich an wie Stunden. Jeder Ruck seines Beckens ließ sie auf dem Tisch nach vorn rutschen, ihre Nippel und ihre Haut rieben sich am Holz auf, bis rote Striemen entstanden. Anna krallte sich weiter an den Tischkanten fest, ihre Fingerknöchel traten weiß vor Anspannung hervor, während sie mit jedem Stoß aufheulte. Die Eheringe auf ihrem Rücken tanzten bei jeder Bewegung, glitten wieder gefährlich nahe zum Rand, während Friedrichs Augen sie unablässig beobachteten -- wie ein Wächter über einem unmöglichen Versprechen. „Sieh sie an", fauchte Harlow zu Friedrich, sein Schwanz glitt nass aus Annas Hintern heraus, nur um sie im nächsten Moment mit voller Wucht wieder auszufüllen. „Aaaaaaah. Deutsche Präzision... `fast` perfekt." Sein Lachen und Stöhnen war ein dröhnendes Gebell und hallte in Friedrichs Geist, als er simultan ihre Arschbacken mit seinen Händen auseinanderdrückte, um noch tiefer einzudringen zu können. Anna schrie noch lauter auf, ein durchdringender Schrei, der förmlich in Friedrichs Knochen vibrierte. Ihr Körper war zu einem einzigen Brennen geworden, dass sich in ihrem Hintern staute. Jeder Muskel zitterte unter der Anstrengung, still zuliegen um die Ringe nicht fallen zu lassen, doch Harlows unerbittliche Hiebe ließen ihre Kräfte allmählich schwinden. Sein ...
... Schwanz rieb sich an Stellen, die nur Schmerz kannten, sein Sack klatschte rhythmisch gegen ihre Klitoris -- eine grausame Parodie auf eine verkehrte Lust. Ihre Gedanken zerfaserten zu einem einzigen Flackern: `Nicht mehr schreien. Nicht ihm... weiter... diese Befriedigung geben.` Doch als Harlow plötzlich sich auf sie warf und in ihren Nacken biss und gleichzeitig ihre Brustwarze lang ziehend verdrehte, entrang sich ihr ein ersticktes Schluchzen. Ihr Geist begann zu schweben. Sie sah sich von oben -- eine fremde Frau, nackt und zerstört, umringt von lachenden und gaffenden Männern. `Das bin nicht ich`, log sie sich vor. `Das ist ein Traum. Ein Albtraum. Doch Harlows Stimme riss sie zurück: „Heul nicht, du Hure! Lern endlich meinen Kolben zu genießen!", brüllte er, bevor er ihre Haare zwischen seine Hand nahm und ihre Kopf zu sich heran zog. Ihr Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei. Sie spürte, wie etwas in ihr zerbrach -- nicht ihr Körper, sondern etwas Unwiederbringliches. Die Ringe auf ihrem Rücken, Symbol ihrer Ehe, fühlten sich an wie glühende Kohlen. `Fallt`, betete sie plötzlich. `Fallt, damit es endlich endet.` Die kalten Ringe. Sie spürte, wie sie bereits unwiderbringlich verrutschten, während Harlow weiter ihre enge genoss. Friedrichs Hand umklammerte weiter die ihre, seine Tränen tropften weiter auf ihren Handrücken. „Ich bin hier... ich bin hier...", wiederholte er wie ein Gebet, doch seine Worte erstarben, als er sah, wie der erste Ring langsam zur ...