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Ein Schicksal auf Rädern 09
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... klatschte. Er warf Friedrich eine Dollar Münze entgegen, der vor dessen bestrumpften Füßen landete "Das hier ist der erste Hurenlohn deiner Frau. Den darfst du als Andenken behalten. Ihre weiteren Einnahmen hingegen gehen an mich!" Währendessen hatte sich Samuel wieder an Friedrich herangepirscht und hielt ihn wieder gnadenlos fest. Friedrich, der sich nicht mehr aus Samuels Griff winden konnte, sah, wie Harlows Finger sich in die Rosette von seiner Frau gruben, währendessen er die Fetzen ihrer Kleider von ihrem Leib riss und es ihm entgegen warf. Ein Ruck - Seidenfetzen flogen durch die Luft, während Whitmore bereits mit seinem Gürtel auf Annas blanken Hintern zielte. Als die Peitsche knallte, presste sich Anna gegen die besudelten Polster, die noch deutliche Spuren von Clarissa Vergewaltigung aufwiesen. Ihr letzter verzweifelter Blick zu Friedrich zeigte, dass er sich um ihren Sohn kümmern sollte. Samuel hingegen, der Friedrich wie eine Geliebte umklammerte, während er den weinenden Mann an seinem Pimmel hielt, grinste Anna siegreich an. "Fünf...tausend..., würgte Friedrich leise hervor als er endlich die Rechenaufgabe gelöst hatte. Samuel`s Hand indes wichste ihn unerbittert steif, während sein Blick an Harlows Fingern klebte, der sich bereits rhythmisch gegen Annas Hintern weiter presste. "Genau 5.000," zischte ihm Samuel ins Ohr und fuhr fort "Danach wird sie nicht mehr die selbe Frau sein!" Der Aufbruch der Pferde war ein Höllenspektakel. ...
... Harlow hielt Anna mit einer Hand am offenen Fensterrahmen gepresst, sein anderer Arm arbeitete weiter zwischen ihren Beinen. "Gib nicht alles aufeinmal aus" brüllte er zu Friedrich hinüber und deutete auf die ein Dollar Münze, die vor Friedrichs Zehen schimmerte, als die Kutsche anfuhr. "Fünftausend...", schrie Friedrich lauter und krümmte sich gleichzeitig zusammen, als zögen unsichtbare Hände seine Gedärme aus dem Leib, obwohl es Samuel Finger war, der sich nun in ihm hineinbohrte. Die Zahl brannte sich in sein Hirn, vervielfachte sich in jeder Sekunde: Fünftausend große, kleine, dünne und breite Schwänze, die ihre Körperöffnungen zerfetzen würden... Fünftausend Bisse in ihr zartes Fleisch... Fünftausend Orgasmusschreie, die nicht seine waren. "Zu spät mein Freund, aber hier ist die nächste Rechenaufgabe. Wie viele Tage wird es dauern bis du sie wieder zurück bekommst, wenn sie am Tag 15 Männer bedienen muss?" "Eins... zwei..." Jeder Ruck des Wagens ließ Annas nackten Oberkörper vor den Augen ihres Ehemannes auf und ab hüpfen. Friedrichs Körper krümmte sich, als die erste gelbe Galle über seine bestrumpften Füße spritzte. Sein Gehirn malte Bilder, die ihn zusammenzucken ließen: Fremde, raue Hände, die Annas Oberschenkel gewaltsam auseinanderzerrten, um in sie einzudringen... Münzen, die auf ihren schweißnassen und von dunklen Männerhaaren übersäten hellen Bauch klirrten... Er, der in SEINER Küche saß und an der zerrissenen und von Sperma besudelten Unterwäsche ...