1. Ein Schicksal auf Rädern 09


    Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... wieder leer ausgehen oder was?"
    
    Er winkte belustigt ab, seine Aufmerksamkeit richtete sich auf Anna, die sich in ihrem engen, tief ausgeschnittenen Kleid vergeblich gegen Samuels Griffe wehrte. Der ehemalige Sklave stand hinter ihr, eine Hand um ihre Taille, die andere grob auf ihrer Brust, als würde er eine Melone auf ihre Reife prüfen.
    
    „Na, Mrs. Weber", zischte Harlow, während er seinen Schwanz mit der Hand auf und ab rieb, „wollen Sie nicht mal kosten, bevor Sie diese... schmackhafte Wurst endgültig ablehnen?" Seine Augen blitzten hinter halb geschlossenen Lidern. „Ich biete euch beiden eine letzte einmalige Gelegenheit -- und damit meine ich nicht nur meine pralle Männlichkeit."
    
    Anna spürte, wie Samuels Finger sich unerbittlich in ihr Brustfleisch gruben, als er sie näher zu Harlow schob. Ihr Blick fiel auf den Kaufvertrag den Whitmore auf dem Esstisch ausgebreitet hatte. Die lächerlich kleine Summe von 1.000 Dollar, die sie aus dieser Entfernung entziffern konnte -- war ein Hohn für ihre Farm und die Mühen, die sie hineingesteckt hatten. `Und dieser widerliche Alte erwartete auch noch, dass sie ihm dafür einen blies?`
    
    „Sie meinen eher ein Würstchen, Mr. Harlow", konterte sie, ihre Stimme war schneidend kalt. „Ihre ‚Männlichkeit' ist genauso lächerlich wie Ihr Angebot. Beides macht mich nicht schwach."
    
    Harlows Gesicht verzerrte sich zu einer hasserfüllten Grimasse. Mit einem ruckartigen Handzeichen befahl er Samuel sie auf die Knie vor ihm zu zwingen, ...
    ... ihre Hände waren nun auf seinen Oberschenkeln gepresst.
    
    Anna blieb trotzig und versuchte sich aus Samuel`s Griff zu befreien „Was gibt Ihnen das Recht, uns derart zu überfallen? Wir haben Verbündete...", fauchte Anna, doch Harlow unterbrach sie indem er seinen Prügel mehrmals gegen ihre Wangen klatschen ließ und seine Eichel nun gegen ihre zusammengepresste Lippen schob.
    
    „Aaaaah jaaaaah. Eure Verbündeten -- O'Leary, McCreedy, Carter und der Bankier Thomson --", zählte er auf, jeder Name brachte Anna einen weiteren demütigende Klatscher von Harlows Eichel auf ihr Gesicht ein, „haben im wahrsten Sinne den Schwanz eingezogen, nachdem meine Männer mit der dürren Mrs. Thomson... ausgiebig `gespielt` haben. Vor den Augen ihrer gefesselten Begleitung." Er beugte sich vor, riss ihr Kleid weiter auf, bis ihre großen Brüste frei lagen. „Ich weiß, wie du dir dein Startkapital für die Fam besorgt hast. Sie haben mir alles detailliert gestanden. Also tu nicht so prüde und fang ihn an zu lutschen du Hure."
    
    Anna schluckte, als Samuel ihren Kopf nach unten drückte. Harlows Schwanz roch ranzig nach Schweiß, sein Sack hing schwer über dem Holzstuhl. Sie spürte, wie Friedrichs Atem stockte, sah aus dem Augenwinkel, wie er machtlos zitterte.
    
    „Lutsch, du Metze", knurrte Harlow, „bevor ich dir zeige, was passiert, wenn ich mich vergesse."
    
    Doch als sich seine Eichel ihren Lippen näherte, brach es aus Friedrich heraus: „Wir akzeptieren die 1.000 Dollar!", schrie er verzweifelt, Tränen ...
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