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Ein Schicksal auf Rädern 09
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Stuhllehne, die Schnalle blitzte hell im Morgenlicht. Der erste Schlag traf ihren Oberschenkel, ließ sie aufschreien. Der zweite landete auf ihrem Bauch, ein roter Striemen, der sofort anschwoll. „Jeder Schlag", zischte er, während sie sich krümmte, „ist 'ne Erinnerung für dich! Du gehörst MIR! DEIN KÖRPER GEHÖRT MIR, DEINE FOTZE GEHÖRT MIR!" Als er endlich sich keuchend vor Wut aufrichtete, zitterte sein ganzer Körper vor Erregung, während sein Schwanz steif aufragte. Valentina hingegen lag regungslos, ihr Atem war nur noch ein flaches Pfeifen, Blut und Tränen vermischten sich auf ihrem Gesicht. „Erst", knurrte er, während er sich hastig anzog, „kümmere ich mich um die Weber`s. Und wenn ich zurückkomm..." Er trat ihr noch einmal gegen den Bauch und ließ sie würgen. „...wirst du lernen meinen Schwanz anzubeten, damit ich die schwängere, ansonsten betest du damit ich dir einen schnellen Tod geb." Die Tür schlug laut gegen die Wand, als er hinausstürmte. Valentinas Blick wanderte zum Rasiermesser auf der Kommode, ihre Finger streckten sich ihm vergeblich entgegen. Doch dann hörte sie das Wiehern der Pferde, das Klirren von Waffen. `... Sie brachen auf...` Langsam, unter Schmerzen, kroch sie zum Fenster. Da draußen sah sie nur noch die zwei alten Rancharbeiter, die auch gleichzeitig seit Monaten ihre Wärter in diesem Gefängnis waren, während ihr Ehemann nicht auf der Ranch verweilte. `Sollte sie sich denen hingeben, um endlich dieser tagtäglichen Folter zu ...
... entgehen`, fragte sie sich noch bevor ihr schwindelig, kurz darauf schwarz vor den Augen wurde und sie plötzlich zusammenbrach. Die erzwungene Entscheidung: Der Esstisch war zum Schauplatz einer perversen Machtdemonstration geworden. Kerzen flackerten auf dem polierten Holz und warfen gespenstige Schatten auf die Gesichter der Anwesenden. Friedrich saß nackt auf einem Stuhl, seine Handgelenke wurden von zwei bulligen Männern Harlows umklammert, während der Anwalt Whitmore und Harlow ihm gegenüber Platz genommen hatten. Beide hatten ihre Hosen bis zu den Knien heruntergezogen und ihre erigierten Schwänze wie Trophäen zur Schau gestellt. Harlow lehnte sich zurück, sein Blick wanderte absichtlich langsam von Friedrichs zerkratzten und schamrotem Gesicht zu Anna, die sich in Samuels eisernem Griff wand. „Mir wurde zugetragen, dass es dir gefällt, wenn man deine Frau vor deinen Augen besteigt... *Freddy*", höhnte Harlow, den Spottnamen betonend, den ihm Samuel zuvor zugetragen hatte. Friedrichs Kehle schnürte sich zu. `Wusste wirklich jeder über ihre intimsten Demütigungen Bescheid, aber wie? Samuel!` „Nur... nur wenn sie es auch wünscht", stammelte er schließlich beschämt und den Blick gesenkt. Seine Augen trafen Samuels hasserfülltes Grinsen -- der Verräter, der all ihre Geheimnisse verkauft und sie verraten hatte. Harlow lachte höhnisch, ein gurgelndes Geräusch entwich seiner Kehle. „Ach, jeder darf mal rüberrutschen, sogar der Nigger hier. Nur der alte Harlow soll ...