1. Da kommt dein Bus -4-


    Datum: 09.08.2026, Kategorien: CMNF

    ... sofort.
    
    Als Eva auch Franzi anblickte, stimmte die zu: „Ja stimmt, wir vier sind schon ewig zusammen und sind eng miteinander befreundet.“
    
    Nach einer kurzen Denkpause sagte Eva: „Ich möchte, dass ihr den zwei detailliert beschreibt, was ihr an diesem Wochenende erlebt habt. Berichtet mir dann von ihren Reaktionen!“
    
    Das hatten wir sowieso vorgehabt. Nun gut, wenn Eva deren Reaktionen interessierte, das können wir ihr dann gerne erzählen.
    
    „Geht das klar?“ fragte Eva und ich merkte, dass wir noch nicht geantwortet hatten.
    
    Schnell kam ein „Ja Madam“ von uns beiden.
    
    Eva nickte zufrieden.
    
    ‚Was ging in ihrem Kopf vor?‘
    
    „Es ist spät geworden. Wollt ihr heute noch heim, oder erst im Laufe des morgigen Tages? Tom kann euch ab jetzt jederzeit heimfahren.“
    
    Meine Antwort kam sofort: „Ich würde gerne unser neues Bett ausprobieren!“
    
    „Ja, würde ich auch gerne.“ stimmte Franzi zu.
    
    Eva lachte und versetzte unserer Vorfreude einen Dämpfer: „Dann kommt jetzt die letzte Verhaltensregel für euch: Freitag bis Samstag habt ihr nur noch sexuelle Erlebnisse, wenn ich es anordne! Daran kann auch Tom nichts ändern, habt ihr das alle verstanden?“
    
    Die Frage galt also auch Tom und etwas widerwillig stimmten Franzi und ich zu: „Ja Madam“.
    
    „Nun?“ wandte sie sich jetzt direkt an Tom, der gerade ziemlich genervt schien und uns nachahmend sagte: „Ja Madam.“
    
    „Das will ich dir auch geraten haben!“
    
    Sie fixirte ihn noch ein wenig länger mit ihren schwarzen Augen und ...
    ... machte ihm damit deutlich, wer das Sagen hatte.
    
    „Ach, um es zu präzisieren: Freitag und Samstag gilt für euch zwei natürlich auch, wenn ihr die Zeit nicht hier verbringt! Vielleicht entscheidet ihr euch dann ja öfters, das Wochenende hier zu verbringen.“
    
    Als wir protestieren wollten, fiel sie uns ärgerlich ins Wort: „Das hättet ihr euch vorher überlegen sollen. Meine Frage hatte das nicht entsprechend eingeschränkt!“
    
    Grummelnd mussten wir ihr zustimmen, da hatte sie uns ganz schön reingelegt.
    
    ‚Aber wenn sie es nicht erfuhr...‘
    
    Ich hatte den Gedanken noch nicht mal zu Ende gedacht, als sie ihn schon unterbrach: „Denk noch nicht mal daran!“
    
    Sie fixierte mich mit ihren Augen und als ich meine niederschlug, hatte sie wieder einmal gewonnen. Ja, ich würde mich schweren Herzens daran halten. Die Woche hatte auch noch andere Tage!
    
    Wir gingen dann bald ins Bett und Franzi und ich bogen das Verbot ein wenig zu unseren Gunsten und sagten uns, dass unsere Brüste schließlich nichts mit Sex zu tun hatten. So knutschte ich erstmals fast die ganze Nacht mit einem anderen Mädchen und wir streichelten dabei unsere Brüste und leckten und zupften an unseren Nippel.
    
    Kurzum, es war trotz des Sexverbots eine bezaubernde erste Nacht in unserem neuen Zimmer. Es hieß ja nicht umsonst Spielzimmer.
    
    Am nächsten Morgen kümmerten wir uns zuerst wieder um die Wäsche, das hatte sich schon so eingebürgert. Dann machten wir Frühstück für alle und bereiteten es auf dem Küchentisch ...
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