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Ein Abend wie im Traum
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... hinsetzen würde. Du könntest vielleicht sogar böse auf mich werden. Die Rebellin in mir forderte mehr Mut. Und dann fiel mir ein, ich könnte vorgeben, meine Füße würden so wehtuen, dass ich nicht anders könne. Das gab dem Teufelchen auf meiner Schulter die notwendigen Argumente die Vernunft zu übertrumpfen und mir die Möglichkeit ein Alibi vorzuschieben um meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen zu können" „...dann tat ich es einfach. Ich war enorm angespannt, aber es fühlte sich gut an, es fühlte sich richtig an, als ob ich das schon immer so gemacht hätte, als wäre es das Natürlichste auf der Welt hier auf deinem Schoß zu sitzen. Als wenn ich immer hier sitzen würde. Es vermittelte ein Gefühl von Ruhe und Frieden und ließ mir die Möglichkeit erst in mich und dann in Dich hinein zu fühlen. Ich merkte ich, dass Du dich dezent im Hintergrund hieltest und interessanter weiße nicht auf mich eingingst. Du hast mich einfach so gewähren lassen, bliebst dabei freundlich, aber zurückhaltend. Ich wartete, ob doch noch etwas kommen würde von Dir. Eine ganze Weile war es, als würde die Zeit stehen. Aber, als Du dann diesen Satz sagtest. Ich brauchte erst ein paar Sekunden, um deine Worte zu verarbeiten, aber dann realisierte ich die Bedeutung und es war etwas, auf dass ich schon seit langem gewartet hatte. Eine kleine Erlösung des Moments, aber darüber hinaus noch so viel mehr. Ich bin völlig hin und weg von deinen Worten, immer noch. Es ist wie ein Geschenk, wie eine Offenbarung, ...
... deswegen konnte ich nicht anders als Dich dafür zu küssen. So respektvoll, zurückhaltend und vornehm, wie Du mich in diesen letzten dreißig Minuten behandelt hast, hat mich noch nie jemand behandelt. Dafür danke ich Dir von Herzen". Ich musste das, was dieses Mädchen, diese Frau, dieses Wesen aus einem Traum jetzt gerade zu mir gesagt hatte erstmal verdauen, bevor ich auch nur den Mund öffnen konnte. „Das, was Sie,...was Du. Ich darf doch Du sagen?... Was Du mir hier vermittelst ist nahezu unglaublich. Mir ging es sehr ähnlich und doch ganz anders. Erst konnte ich nicht verstehen, was mit mir hier geschah, aber es war so wunderschön, so..., so unglaublich..., so ungeahnt. Weil es eigentlich gar nicht sein durfte. Du gehörtest nicht zu mir, Du warst in meinen Gedanken unerreichbar. Eine Person aus einer anderen Sphäre. Ich habe in meinem Leben schon einige Mädchen und Frauen deines Niveaus an mir vorbeitänzeln sehen. Nie hätte ich auch nur im Traum daran gedacht, eine würde mich Anlachen. Nie hätte ich gedacht, Du würdest mir eines Blickes würdigen. Am Anfang bestätigte sich mein Verdacht. Ich war nur eine kurze Verweildauer, nur eine Laune der schmerzenden Füße, aber ich genoss es in allen Zügen, das sein zu dürfen. Die Angst, deine WhatsApp Nachrichten könnten dir ausgehen und du würdest dann wieder verschwinden, war stetig und anhaltend, wie mein Atem, damit Du nicht spürst, dass Du auf mir sitzt, sondern es für eine unendliche Weile vergisst, nicht mehr daran denkst und ...