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Ein Abend wie im Traum
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... einfach für den Rest des Abends sitzen bleibst. Ich befürchtete aber, die schamlose Gesellschaft würde Dich auf Dauer abstoßen". „Schamlose Gesellschaft?!" Fragte Sie mit erhöhter Stimme. „Naja, das Päärchen und die drei gegenüber, meine ich." Antwortete ich kleinlaut erklärend. „...findest Du, warum denn, die Mädchen können sich das doch wohl erlauben, so hübsch wie sie sind, oder!" erwiderte sie vehement. „Außerdem ist es äußerst animierend, finde ich. Besonders süß finde ich, wie sich die Beiden um den großen Kerl bemühen, sie streiten sich regelrecht um ihn." „Stimmt, sie haben beide ein Auge auf ihn geworfen, wie man so schön sagt." „Er scheint aber mit Beiden fertig zu werden." Schloss sie mit einem Blick auf das Schauspiel gegenüber. „Das kann ich bestätigen, Stefan wird mit Sicherheit damit klarkommen, hihi..." Meine Einlenke zu ihrer Meinung ließ sie wieder sanft lächeln, dabei schaute sie den zwei Asiatinnen abwechselnd freundlich in die Augen und auch woanders hin, wie um ihnen zu bestätigen, dass das was sie sah ihr Freude bereitete. Die kleinen Asiatinnen schautend ermuntert zu uns herüber. Sie wollten jetzt nicht anständig sein, sondern mit der ergatterten Beute ihren Spaß haben, dass sah man ihnen an. Das Mädchen mit der Shorts, die fast keine echte Hose war, hatte ihre Beine auch schon unter dem Tisch vorgeholt und etwas geöffnet, um Stefans auch mal die Möglichkeit zu offerieren, woanders an ihr zu spielen. Der Streifen Höschen zwischen ihren ...
... Beinen sollte da wohl kein Hindernis darstellen. Die Frau auf meinem Schoß, schaute sich das Schauspiel mit steigender Begeisterung an. Auch die zwei hübschen Lesben hatten kurz bei ihrem eigenen Liebesspiel innegehalten, um dem Schauspiel der Kontrahentinnen zu folgen. Allen an unserem Tisch gefiel, was sie sahen. Und andere, die vielleicht von etwas weiter weg zuschauten, würde es sicher auch gefallen, dachte ich so bei mir. „Los lass uns raus gehen! Vielleicht an die frische Luft? Ja, ich glaube, ich brauche frische Luft!" Forderte die Dame meines Herzens plötzlich. Ich genoss ihren Sitz auf mir immer noch in vollen Zügen und hätte alles dafür gegeben, dass es so bliebe, aber wenn sie aufstehen wolle, konnte ich sie nicht daran hindern. Auch hatte sie ja „uns" gesagt, und meine Hoffnung, sie nicht zu verlieren keimte wieder auf. Sollte ich ihren Vorschlag mit schweren Herzen bejahen oder mit freudiger Neugier, was der Abend noch so bringen würde. Ich entschied mich, aus der alten verkrusteten Denke des gesetzten Herrn auszubrechen und pflichtete, mit etwas gespielten Mutes, bei indem ich ihren Vorschlag noch etwas erweiterte: „Gute Idee, es ist so schön mild draußen, was hältst Du davon einen Spaziergang im Park zu machen?" Sie antwortete nichts dazu, stand einfach auf, nahm meine beiden Hände und ließ sich nach hinten in den Gang fallen, ohne darauf zu achten, wer dort noch so ging und stand, dabei zog sie mich hoch aus dem Sitz. Ich stand sofort auf, um sie mein ...