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Ein Abend wie im Traum
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Gewicht nicht heben zu lassen und hielt sie gleichzeitig gerade, damit sie nicht nach hinten viel. Wenn ich sage, dass es mir gefiel, dieses Wesen in den Händen zu halten, dann ist das mehr als untertrieben, es war ein Hochgefühl, es kam mir so vor, als ob sie zu mir gehörte. Ich gab Stefan zum Abschluss noch einen Klaps auf die Schulter. Meine Bezaubernde und ich hangen dem erotischen Spiel der Drei im Augenwinkel noch kurz nach, dann lächelten wir uns an und verließen erst das Establishment und unten am Haupteingang das Gebäude, um sogleich unter den Bäumen der angrenzenden Allee und kurz später im Stadtpark, unter dem Schein der gelben Laternen herumzuschlendern. Ein Gefühl der Normalität beschlich mich. Das hier draußen erschien mir nun wieder angemessener, etwas normaler. Die Asiatinnen hatten mich schon ziemlich angetörnt und das wollte ich in Gegenwart dieses Engels gar nicht sein. „Sexualität mit der dieser Frau an meiner Hand? Ja, vielleicht, aber nicht so, nicht so direkt. Erstmal wieder küssen, nochmal so einen Kuss bekommen, das wäre das Größte." Dachte ich bei mir. Als wir so ziellos dahinwanderten schwiegen wir erst ein paar sehr lange Minuten, dann fing sie an etwas zu sagen. Erst etwas relativ belangloses. Wie die milde Luft oder die Ruhe, die eigentlich in dieser belebten Stadt keine wahr. Ihr beipflichtend sprachen wir weiter über positive Dinge, hauptsächlich, was uns gefällt, dann einige Minuten darauf sprach sie über ein Gefühl, was sie berührt, ...
... erst nichts tiefgreifendes, aber trotzdem sehr persönlichen Ursprungs. Es war ein so natürliches, unbekümmertes Gespräch, wie ich es noch nie vorher geführt habe. „Mit Dir bin ich so unbeschwert, wie kann das sein, ich kann so frei reden, ohne mir vorher Gedanken dazu gemacht zu haben. Ich fühle mich so leicht, und gleichzeitig so voller Energie." „Bemerkenswert, dass Du das sagst, ich dachte gerade das gleiche. So etwas habe ich auch noch nie erlebt." Bei diesen Worten musterte ich den Engel im schwarzen kurzen Kleid neben mir offen ohne Scham. Sie merkte sofort, dass ich sie genau ansah, ganz genau sehen wollte, ob es noch wahr ist, oder eine Fata-Morgana, die ich an meiner Hand neben mir herführte. Sie legte ihr bezirzendes lächeln auf und zog meinen Arm weit nach außen dabei hob sie den ihren weit hoch, stellte sich zwei Armlängen vor mich, damit ich sie auch gut zu Gesicht bekäme und winkelte provokant ihr rechtes Bein an. Sie trug schwarze italienische Sandalen mit hohem breitem Absatz und hoher Sole, welche sie so groß machte, dass ihr Haaransatz bis zu meiner Stirn reichte. Ganz mein Geschmack, rauschte es durch mein Gehirn. Sie merkte sofort was ich dachte. „Gefallen Sie Dir?". „Ja, sehr" erwiderte ich. „...besonders das, was darin steckt". Kleine zarte Füße mit leuchtend roten Nägeln, welche zu, obwohl sie nicht sehr groß war, unendlich langen und Schlanken Beinen gehörten. Ihre Wadenmuskulatur war leicht definiert, sie musste irgendein Sport treiben, darüber die ...