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Ein Abend wie im Traum
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... die Runde der Zuschauer, und sagte lapidar, „Der ist nur für meinen Mann." Sie hatte anscheinend kein Schamgefühl gegenüber den Bewunderern, sei es Männlein oder Weiblein, aber sowas brauchte sie auch nicht zu haben, sie war die Venus, die nackt und bewundert auf ihrem Sockel thront. Dann zog sie ihr Kleid, mit der freien Hand, wieder hoch, und verpackte umständlich diesen wunderschönen kleinen Ball, an ihrer langen Brustwarze in dem dunklen, kleinen Vorhof vorbei, die mittlerweile noch etwas länger und dicker angeschwollen, aus der perfekten Kugel hinaus lugte. Ich war schon wieder mal völlig perplex über dieses Wesen, das keine normale Frau sein konnte. Was sollte diese Nacht noch für mich bereithalten, ich wollte gar nicht darüber nachdenken. „Irgendeine Macht hatte mir dieses Wunder beschert und an die Hand gezaubert. Womit hatte ich das verdient. Womit musste ich das begleichen? Besser nicht darüber nachgrübeln" Die Traube der Zuschauer löste sich nur widerwillig wieder auf. Sie wollten wohl noch mehr von ihr sehen, noch mehr bestaunen, aber wir gingen langsam weiter, wobei ich sachte versuchte, sie mehr und mehr an mich heranzuziehen, was sie so lange gefallen ließ, bis ich sie endlich, ganz nah, an meinen rechten Lenden spüren konnte. Sie schmiegte sich leicht an mich. Dann spürte ich das, was ich eben bestaunen durfte, ganz dicht an meinem Körper. „Küss mich bitte nochmal." Bat ihr süßes, an meiner Schulter angelehntes, Gesicht. Ihren Kopf ließ sie dabei ...
... in ihren Nacken fallen. Sie war, wie gesagt, etwa einen halben Kopf kleiner als ich, was das Küssen sehr einfach machte. Ich ließ meinen Kopf leicht nach vorne fallen, dockte meine Lippen an ihren schönen Mund, zog sie dann wieder wenige Millimeter zurück, um Ihre Lippen mit meiner Zunge benetzen zu können. Sie öffnete ihre Lippen leicht, um das geschehen zu lassen. „Möchtest Du mich nicht anfassen?" Flüsterte sie leise. „ich fass dich doch an, ganz fest sogar, halte ich Dich, damit Du mir ja nicht entwischen kannst." antwortete ich bestimmt ihr auf diese Frage, obwohl ich vermeintlich ahnte, was sie meinte. „Du weißt schon, was ich meine" kam es von ihr, „ja, ich weiß, aber ich möchte die Vorfreude noch etwas genießen, außerdem, war ich mir nicht sicher, ob es Dir hier in der Öffentlichkeit gefallen würde". „Ach scheiß drauf, und wie es mir gefällt!" rief sie laut lachend in den Abend und zog mich dabei wieder voller Elan am Arm ein Stück den Park hinauf. „Ich wünschte diese Nacht würde niemals Enden, ich will nicht sagen ich habe Angst, aber ich kann es eigentlich nicht glauben, was hier gerade geschieht" war es mir erneut ein Bedürfnis diese Ängste mit ihr zu teilen. „Mir geht es ganz genauso, am Montag muss ich wieder zur Arbeit, aber ich will nie wieder hinaus, aus diesem, mit warmer Luft und voller Liebe durchströmten Park!" Schreite sie wiederum lauthals um sich. Ich lachte ebenfalls von Freude erfasst, Arm in Arm, weich aneinander geschmiegt gingen wir weiter ...