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Ein Abend wie im Traum
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... lange Fragen, über meine steil aufstehende Eichel. Langsam senkte sie ihren Oberkörper indem sie noch mehr in die Knie ging, und ließ mein Ding ein paar Zentimeter in sich hinein gleiten. „Uooahhh, jaahhh,,ahhhh!" rief sie laut in die Nacht, „...das ist es, was ich schon seit Ewigkeiten brauche!" Sie schreite es lauthals hinaus, ohne darüber nachzudenken, ob vielleicht irgendjemand in der Nähe sein könnte. Wir waren zwar im Zwielicht, aber immer noch mitten in der Stadt an einem lauen Sommerabend. Dann fing sie an... Sie wollte es wissen, dass merkte ich schnell. Sie ließ sich nun tiefer und tiefer auf mich sinken um, unten angekommen, schnell wieder, Kraft ihrer sportlichen Beine, hochzuschnellen. Ihr Stöhnen steigerte sich mehr und mehr, sie war eng gebaut, was sich wundervoll anfühlte. Ich hoffte inständig, dass mein Ständer für sie hielt und ich nicht gleich abspritzte. Sie drehte ihren langen Hals und Oberkörper geschmeidig wie eine Schlange, um mir dann, mit ihren schwarzen Augen, einen strengen Blick zuzuwerfen. Wie ich es vermutet hatte, war es genau das, was sie von mir wollte. Ihr Blick sagte mehr als tausend Worte: „Jetzt bist Du am Zug junge, versaue es nicht." Dann ließ sie sich immer auf mich fallen... „Du bist mein Hengst und ich deine Stute uhh.. jahh, dein Prügel zieht eine tiefe Furche in meine Eingeweide ahh... das tut so guuhhhhht!" Ich konnte es fasst nicht aushalten so gut besorgte sie es meinem Schwanz. Es fühlte sich an, als wäre ...
... mein Ding in einer Melkanlage für Hochleistung-Kühe. Dann kam noch der zerstörerische Gedanke hinzu, dass mich gerade die schönste Frau der Stadt vernascht und, vor lauter Geilheit völlig enthemmt, es ihrer glühenden Möse mit meinem Ding besorgt als gäbe es kein Morgen mehr. So würde ich keine weitere Minute mehr durchhalten und meinen über Monte angesammelten Samen, wie ein vor bersten gespannter Feuerwehrschlauch abspritzen und ihr heißes Loch ablöschen. Das war so klar wie Kloßbrühe. Also versuchte ich mich irgendwie von diesem elektrisierenden Gedanken abzulenken. Was wäre jetzt möglich, ich schaute mich um und konnte in der Dunkelheit lediglich die Schatten der großen Bäume um uns herum erkennen. Da mein Großvater Ornithologe war und die Vogelwelt an mich herangeführt hatte viel mir ein, dass zwischen den Blättern schlafende Vögel und anderes Getier sitzen müsse. Ich versuchte mich darauf zu konzentrieren, um mich maximal ablenken zu können. Aber sie ließ mir kaum eine Chance, mit ihrer linken Hand fasste sie mich an meine Klöten, knetete sie unsanft Durch und sagte mit strengem Ton: „Am liebsten würde ich deine Eier auch noch mir reinstecken" daraufhin kamen wieder ein paar stöhnende Laute aus ihr heraus, kurz abgeklungen, setzte sie ihre Fickgespräch an mich weiter fort indem sie ergänzte, „...aber dein Ding ist schön lang und dick, los gib mir einen Klaps auf meinen geilen Arsch... Los!" Das kannte ich bisher nur aus Pornos, und bin davon ausgegangen, dass ...