1. Ein Abend wie im Traum


    Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Sagte ich klug, besserwissend. Sie lächelte mich staunend an. Ich hielt mich für Brad Pitt, oder sonst wem in diesem Augenblick.
    
    Ich weiß nicht mehr wie lange wir blieben, aber es war bestimmt eine gute Stunde. Ich schätze es war so gegen zehn, halb elf, als ich erschöpft von der dauernden Konzentration die richtigen Schritte korrekt zu setzen, den Pavillon verließen.
    
    „Du machst mich so glücklich, so glücklich war ich noch nie" sagte sie, als wir uns langsam der Veranstaltung entfernten. „Mir geht es ebenso, komm wir setzten uns einfach nur auf eine Bank und genießen diesen Moment".
    
    Als wir auf einer Einsamen Bank im Schatten der künstlichen Beleuchtung Platz genommen hatten, küsste Sie mich erneut, nun wurden ihre Küsse immer drängender, immer fordernder, das war nicht zu verkennen.
    
    „Ich will, dass Du mich fickst!".
    
    Der Satz kam wie ein Schocker über mich. „Wie, was, heute schon?" Ich wusste nicht, wie mir geschah, mir fehlten die Worte aber Ihr Verlangen war unmissverständlich und ihre Gestik erst recht, sie schaute mich mit einem fordernden fast schon bösen Blick in die Augen. Sie stand auf und stellte sich provozierend vor mich. „Wir können zu mir fahren..., äh, wenn Du magst,... hmmh..., oder vielleicht, zu Dir nach Hause? Wie ist es dir lieber...? Stammelte ich nach einer Möglichkeit, diese Situation zu retten, aus mir heraus.
    
    Ohne meine Reaktion abzuwarten, schob sie ihr kurzes Kleid hoch über ihre Hüften und zeigte mir ihren wunderschönen Schlüpfer. ...
    ... Ohne Gedenksekunde zog sie ihn über ihre schmale Hüfte, stieg erst mit dem linken, dann mit dem rechten Bein aus, und warf das feine Stückchen Stickerei im hohen Bogen irgendwo hinter sich ins Dunkel. „Das dauert mir alles viel zu lange, bis wir in der Bude sind ist das geile Gefühl über alle Berge. Du fickst mich jetzt, ich will was in mir spüren, ich will, dass dein Samen mit Hochdruck in meinem Bauch gespritzt wird, dabei wird mein Schlund neidisch auf meine Möse sein, denn mein Mund will deinen Samen gleichzeitig Schlucken wollen."
    
    Bei diesen Worten öffnete sie mir die Hose und in null Komma nichts holte sie meine Nudel ins Freie. Welche lang schon keine mehr war. Mein Ding war natürlich, durch den Anblick ihres tollen Körpers, ihre hocherotischen Show und natürlich ihrer Forderungen steif wie noch nie.
    
    „Das dachte ich mir bereits, als ich auf deinem Schoß saß, dass da was drin ist, der ist schön groß, hoffentlich kann der auch lange ficken, richtig schön lange!"
    
    „Leg Dich doch bitte hier mit dem Rücken auf die Bank, ich möchte dich erst ein bisschen liebkosen." versuchte ich ihr leise einzuflößen.
    
    „Quark!" erwiderte sie schnell, „Du kannst mir die Plunze ein andermal ausschlecken. Das Loch ist triefnass, das braucht jetzt eine ordentlich harte Behandlung" Bei diesen Worten stieß sich meinen Oberkörper zurück, sodaß ich Rücklings auf die Lehne kippte. Dann drehte sie sich rasch herum, ging leicht in die Knie und stülpte so ihren feuchten Vaginaleingang, ohne ...
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