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Ein Abend wie im Traum
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Brustwarze schwoll enorm an und wurde, bei jeder Wiederholung der Prozedur, länger und länger. „dass ihr das nicht weh tut." dachte ich bei mir. Musste aber sofort wieder versuchen, mich irgenwie davon abzulenken, dann dass war eindeutig zu viel für mein Gemüt, mein Rohr fing im inneren an, wie wild zu pumpen und ich spürte schon, wie den Saft aus meinen Eiern zum Kanonenschuss geladen wurde. Also zwang ich mich in letzter Sekunde und dachte an... „...ja was, schnell jetzt" „...an den Abwasch der noch in meiner Spüle wartete nachdem mich Stefan überzeugt hatte heute auszugehen, dass war definitiv der Abtörner. Spülen, Abwaschen, Küche sauber machen... vielleicht noch Saugen" versuchte ich mir vorzustellen, aber ja nicht dieses Mädchen, was es sich gerade so extrem geil von mir besorgen ließ. Saugen geht vor und zurück dachte und bewegte mein Becken, als würde ich meinen Wohnzimmerteppich damit saugen wollen... „jaahhhh!!, das ist es ahhh!" durch die eigene Tortur ihres wunderschönen dicken Busens und meinem stetigen Pumpen in Ihrer Vagina, stand sie wohl kurz davor, bald zu kommen. „Glücklicherweise", dachte ich, „dass halte ich nicht noch viel länger durch, selbst wenn ich mir noch so viele Gedanken über Hausarbeit machen würde" ich versuchte es so lange wie möglich hinauszuzögern, aber das, was sie da vor meinen Augen praktizierte und dazu noch ihr geiler und fordernder Blick, es sich so dermaßen ordentlich zu besorgen, war irgendwann zu viel für mich. Sie schrie ...
... zwar immer noch „tiefer, jah, jaahhh noch tieffffer...jahhh bitte!" Aber ich spürte, dass es nun um mich geschehen war, mein Unterleib pulsierte nur noch unkontrolliert. Ich spürte, wie ihre unersättliche Muschie an meinen Schaft zog, als wolle sie den Saft wie eine Melkapparat herausziehen. Dann kam es mir endlich, sie merkte es sofort, wahrscheinlich, weil sich meine Augen nach hinten verdrehten und ich so voller Wucht in sie rein fickte, dass meine Eier fast wirklich mit in sie reingerutscht währen. Sie schlang sofort ihr rechtes Bein hinter meinen Hintern und schob ihn, Kraft ihres Oberschenkels, gegen ihre Hüfte, mein Penis war eingeklemmt, ich konnte ihn nun nicht mehr herausziehen. Dann schrie sie mich laut an: „Spitz, los spritz alles da unten rein, du steckst so schön tief drin, aaahhhhrrrgggg!!!" Ich hatte Glück im Unglück, es schien so, als dass es uns beiden gleichzeitig kam. Ich jedenfalls konnte es nicht mehr zurückhalten, meine Eichel war tief in ihrem Muttermund eingeklemmt, mein Hintern durch ihr Bein fest im Griff. Ich konnte nur noch ganz kurze Bewegungen tief in ihr drin vollführen, was meine Eier völlig lehrpumpte. Dann erzitterte auch ihr ganzer Körper. Sie bäumte sich auf, klammerte sich mit letzter Kraft um meinen Hals und drückte so ihr Becken noch fester, so fest sie konnte, gegen meines. Dann ließ sie sich wieder auf die Parkbank fallen, schnellte ihr linkes Bein hoch, welches über der Lehne lag, und streckte es mir ins Gesicht. Der Absatz ...