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Ein Abend wie im Traum
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Ihrer schönen Sandale landete in meinem Mund. Ich verstand, was sie mit diesem Manöver veranstalten wollte, und ließ meinen Oberkörper ebenfalls rücklings auf die Parkbank fallen. Meine Knie waren abgeknickt, aber das machte mir in diesem Moment überhaupt nichts aus. Ich wollte, dass sie das machen kann, worauf sie Lust hat, und lies sie gewähren. Jedenfalls konnte sie so wieder auf mich rutschen, ihren Oberkörper aufrichten und ihr kleines Becken, ganz schnell auf mir vor und zurück bewegen. Mein Rohr, wenn auch völlig entladen, und wahrscheinlich ziemlich erschlafft, steckte noch immer ganz tief in ihr drin. Es schien ihr wohl noch Spaß zu bereiten, denn Ihre Wollust kam wieder zurück. walkte ihr Becken auf meinen Eiern wie wild vor uns zurück bis sie nicht mehr konnte. „Ohhh... ist das schööhhnn" stöhnte sie nun nur noch leise vor sich hin. Dann ließ sie von mir ab. Wir waren zwar nach wie vor vereint, aber mein Penis konnte nur noch eine schlaffe Nudel in ihr drin sein, die nichts weiter ausrichten konnte. „Du" fragte ich leise, „wie geht's Dir?" „Ich bin echt befriedigt worden, das ist ein unglaubliches Gefühl." „Möchtest Du noch ein Weilchen so liegen, für mich ist das schön, obwohl Du ein ganz schönes Hohlkreuz auf der unbequemen Bank machst."; Sie hob ihren Oberkörper noch weiter ins Hohlkreuz, bis lediglich ihre Schultern mit der Bank Kontakt hatten. „Du bist echt gelenkig, wow, sieht das scharf aus". Sogleich versuchte sie sich noch mehr zu verbiegen und ...
... hob ihren Rücken so weit an, bis nur noch ihr Hinterkopf mit dem wunderschönem, schulterlangem, schwarzen Haar, die Bank berührte. Das alles tat sie nur, um mir zu gefallen. Ihr schöner runder Busen wurde dadurch ganz hoch in die Luft gestreckt, die Spitze dieser wunderschönen Brücke bildete, ihre immer noch sehr lang gezogene, welche von ihrer Tortur, dick angeschwollene Brustwarze. Ich konnte nicht anders als zu fragen: „Machst Du das immer so...?" „Was denn?", „das mit deinem Busen". „Schon, warum? Ist doch normal, dass Frau dort besonders empfindsam ist." „Ach so, wieder was gelernt, ich kannte das in dieser Art noch nicht, und ich zähle schon ein paar Jänner...hihi" Dann richtetet sie ihren Oberkörper komplett auf, halb auf mir sitzend, der linke Fuß mit dem schönen Schuh mit hohem Absatz immer noch in mein Gesicht gestreckt, schaute sie sich um. Dann vernahmen wir ein leises Klatschen, und Gemurmel vieler Menschen......tob e continued differently. ...wir richteten rasch wieder unsere Kleider, um nicht völlig verzaust auszusehen, standen auf und verschwanden, hinter der Parkbank, ins Dunkel. Sie gab mir gefühlt noch hundert Küsse, bis wir wieder am Veloständer, vor dem berüchtigtem Club angelangt waren. „Das war der schönste Abend meines Lebens. Es wird nie wieder so sein, das weiß ich." Damit gab sie mir einen Letzen Kuss und verschwand Richtung Busbahnhof, verdutzt hinter ihr herschauend glaubte ich noch, sie in einer Buslinie einsteigen zu sehen, ...