1. Ein Abend wie im Traum


    Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... möglicherweise, ihre Freundin hätte sie abgehängt und sie könne bei Stefan nun nicht mehr punkten, vielleicht, weil die allgemeine Meinung verbreitet war, dass weiße Männer auf dicke Möpse stehen. Also entschloss sie sich wohl, Stefan mit anderen, noch drastischeren Mitteln, die ihr zur Verfügung standen zu bezirzen.
    
    Jedenfalls warf sie ihrer Kontrahentin einen strengen Blick zu, als wolle sie ihr sagen... „hey, I started this game, not you..!!"
    
    Erbost griff sie Stefans rechten Arm, hob ihn über ihren Kopf hoch und darüber hinweg und legte ihn sich auf ihren Schoß. Dann griff sie sich seine riesige Hand mit beiden Händen links und rechts, und hob sie hoch. Sein Ellenbogen bohrte sich zwar in ihren Bauch, aber das schien ihr nichts auszumachen. Im Verhältnis zu ihrem kleinen Fingern, schien sein Mittelfinger enorm zu sein. Sie starrte ihn gebannt an um ihn kurz darauf, schmachtend in ihren kleinen Mund zu schieben. Dann lutschte sie ihn, wie ein Eis am Stiel, wobei sie ihrer Nebenbuhlerin einen neckischen Blick zu warf.
    
    Diese hatte ein düsteres Grinsen aufgelegt und überlegte nun ihrerseits, was sie tun könnte, um Nari noch ein auszuwischen.
    
    Einige Minuten Fingerlutschen später war es dann auch so weit, das Mädchen hob Stefans linke Hand von ihrem Trägershirt hoch, dann schob sie das kurze Ding einfach links hoch über den Busen hinweg. Ihre Rundungen waren so groß, dass der Stoff leicht gespannt wurde und sich über dem schönen nackten Busen aufraffte. Dann legte ...
    ... sie Stefans Pranke wieder auf die nun frisch entblößte Stelle. Mit ihrer Hand drückte sie erneut feste zu, diesmal mehr als Zeichen für Nari als für Stefan.
    
    Nari konnte es nicht fassen, wie weit ihre Freundin gewillt war zu gehen. Ihren Busen hier in aller Öffentlichkeit für jeden zur Schau stellen. Ging das nicht zu weit? Aber sie wollte so schnell noch nicht aufgeben. Nach einer Weile hatte sie wohl wieder eine Idee, wie sie sich hervorheben könne, ohne dass ihre Freundin es ihr so leicht nachmachen könne. Sie führe Stefans Hand, welche sie immer noch verkrampft festhielt, um hin und wieder an seinen Fingern saugen und lutschen zu können, und dirigierte sie provokativ langsam von ihrem Mund weg, hinunter zu ihrem Röckchen. Dort angekommen legte sie sie auf ihren Schoss zwischen ihre Beine. Frech streckte Nari ihrer Freundin die Zunge raus.
    
    Stefan beruhigte das Gezänk erstmal, indem er erst Naris rausgestreckte Zunge mit seiner umspielte, und dann ihrer Freundin einen langen Zungenkuss gab und sie gleichzeitig mit seiner großen Hand an besagter Stelle sanft massierte.
    
    Ich war baff, wenn nicht sogar etwas geschockt darüber, was die zwei Mädchen mir gegenüber so offenherzig trieben.
    
    Dass sollte aber noch lange nicht alles gewesen sein, was ich an diesem Abend zu erleben hatte, denn dann bahnte er sich erst an, der für mich noch unfassbarere Moment:
    
    „So, damit ist unser Tisch nun nicht mehr frei weil voll besetzt mit besonders aktiven Personen"...ging ein Gedanke ...
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