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Ein Abend wie im Traum
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... des Fremdschams durch meinen Kopf. Aber erneut würde ich mit der Annahme, dass niemand mehr kommt, falsch liegen, denn eine Weile, nachdem das Pärchen bei uns reingerutscht war, nahm ich Notiz von einem Mädchen, oder besser einer jungen Frau, einer Dame wie mir schien, in ein schwarzes enges Kleid gehüllt, mit schwarzem mittellangem Haar, die nicht zu groß und erst recht nicht nicht klein erschien. Sie hatte im Gang zu unserem Tisch Halt gemacht und schaute sich suchend um, wohl um „ihr" männliches Pendent zu finden. Ich hätte gewettet, dass es sich um eine Französin oder Italienerin handeln müsse. Sie war eine Erscheinung, wie Mann sie nicht alle Tage sieht. Sie hatte Stil, sie stand dort, graziös wie eine griechische Statue voller Stolz. Ich traute mich kaum sie anzuschauen, auch blickte ich hin und wieder zu Stefans Asiatinnen herüber, aber hier und da blickte ich immer wieder aber nur sehr kurz zu ihr hoch, so als ob ihre Gegenwart meinen Blick kurz ablenken würde. Ich wandte meine Strategie der genauen Kurzbeobachtung an. Schade dachte ich noch, gleich ist sie wieder weg, wobei ich mir nicht vorstellen konnte, dass so eine Schönheit in dieser Art Kuppelschuppen, möglicherweise mit einem Partner oder einer Partnerin intimeren Kontakt hegen könnte, so, wie ich es gerade jetzt kennengelernt hatte. Und jetzt passierte es... Sie kam etwas näher, ihr Blick stutze kurz in unsere Runde, sie schaute eine gefühlte Ewigkeit, wie Stefan mit den kleinen ...
... Asiatinnen einen seiner langen Zungenküsse austauschte, wobei der Rest ihr auch nicht verborgen bleiben konnte. Dann schaute sie sich das Liebesspiel unseres Lesbenpärchens an, die Ihre Finger mittlerweile auch überall am Körper, auf und unter ihrer Kleidung, verteilt hatten, um mir daraufhin, unendlich lang in die Augen zu schauen. Ich schämte mich vor ihr für das, was hier geschah, das war einer Dame nicht würdig, dachte ich und lachte sie verlegen an. „...darf ich!" kam es plötzlich aus ihrem Mund. Bei diesen Worten setzte sie sich einfach quer auf meinen Schoß. „Der Laden ist heute wirklich zum Brechen voll und ich kann jetzt schon nicht mehr stehen, schon gar nicht in diesen Schuhen" meinte dies gelassen und schaute zu ihren hohen Schuhen herab. Ein unglaublicher Zug. So saß ich da, ein Liebesspiel links am gleichen Tisch, eines mir gegenüber, beide sehr gut mit sich selbst beschäftigt und, ich muss kurz konstatieren, eine Traumfrau auf meinen Schoß. Sie drehte sich mit ihrem Oberkörper, von mir abgewandt, auf dem Tisch, schaute Stefans kleine Mädchen dabei lange an, so als ob es ihr gefiel zuzuschauen, um dann, wie selbstverständlich der Bedienung zu zuwinken... „OK, OK, das ist jetzt nur ein kurzes Intermezzo, gleich wird sie aufstehen, sich entschuldigend bedanken und wieder, wie ein Wesen von einem anderen Stern, von meinem Schoß und aus meinen Leben entschwinden." Es dauerte eine Weile, dann kam die Servicekraft des Hauses wieder an unseren Tisch, nahm den ...