1. Ein Abend wie im Traum


    Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... 27, sie hätte also, wie die meisten in diesem Etablissement auch meine Tochter sein können, was diese Situation abstrus erscheinen ließ. „Naja, glauben wir mal, Papa wäre zum Aufpassen mitgekommen". Meine Gedanken spielten Domino.
    
    Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit kam die Bedienung zurück, stutzte kurz, als sie unsere freizügigen Asiatinnen sah, grinste frech und fragte uns, ob es denn noch irgendetwas sein dürfe. Sie hätten, für besonders aktive Gäste, auch Snacks im Angebot.
    
    Stefan orderte für die zwei Mädchen jeweils auf deren Wunsch eine Nudelsuppe und für sich den Potenzdrink aus einem Gemisch verschiedener exotischer Obstsorten, dabei grinste auch er den Beiden vielsagend in die Augen.
    
    Mein Schoßgast verneinte das Angebot, und gab das vorher ausgeteilte Menüblatt der Dame in die Hand zurück. Daraufhin drehte sie ihren Kopf zu mir, als warte auch sie, wie die Kellnerin, auf meine Entscheidung, Essen oder Trinken zu bestellen:
    
    Ich schüttelte langsam meinen Kopf und dabei sagte mein Mund einen Satz, der mir ganz plötzlich, frei von der Leber kam, und den ich ohne darüber nachzudenken, einfach so ausplapperte: „Danke, das ist nett, Aber was könnte ein Mann in meiner Situation noch brauchen? Er hat keine Wünsche mehr offen! Ich habe bereits alles, was mein Herz nur begehren könnte, bereits auf mir sitzen, ich bin mehr als wunschlos glücklich, liebe Frau."
    
    Die Bedienung lächelte mir bei diesen Worten verständnisvoll in die Augen.
    
    Dann schaute ich meine ...
    ... weibliche Erscheinung erneut etwas verschämt an. So allmählich wurde mir bewusst, was ich da eigentlich gerade gesagt hatte. Ich hoffte inständig, sie würde jetzt nicht sofort aufspringen und schreiend davonlaufen.
    
    Aber das Gegenteil schien der Fall zu sein. Dieses hübsche Wesen lächelte mich an, um gleich darauf kurz laut aufzulachen. Dann gab sie mir unvermittelt einen festen Kuss auf den Mund. „Das ist aber lieb gesagt!" antwortete sie daraufhin so laut, dass alle es hörten.
    
    Nun war es um mich geschehen und ich konnte meine Augen nicht mehr von ihrem schönen Gesicht lassen. Sie war wie ein Gemälde, was nah vor mir schwebte.
    
    Ein wunderschönes Bild, dunkle fast schwarze fein gezeichnete Augen, die Haare, wie gesagt, tiefschwarz vorne einen Pony, hinten etwas länger, am Hinterkopf zu einem Zopf geflochten. Ein schmales Gesicht mit kleiner Stubsnase und schönen vollen roten Lippen, welche exakt über ihr kleines Kinn passten.
    
    Während ich sie so musterte, fragten diese Lippen, sich plötzlich bewegend und das Bild zu einer Bewegung verändernd. „Darf ich nochmal?", „Das macht Spaß" ohne eine Reaktion von mir abzuwarten gab sie mir einen weiteren Kuss, wobei sie ihre Zunge vorschob, um damit meine Lippen zu benetzen.
    
    Dann konnte ich nicht länger an mich halten „Mädchen, du versetzt mich in den siebten Himmel, ich glaube ich befinde mich in einem Traum, ich hoffe, ich wache nie wieder auf, aber das ist nicht Rechtens, was wir hier tun". Daraufhin küsste sie mich ein ...
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