1. Ein Abend wie im Traum


    Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Getränkewunsch meiner Schoßnachbarin entgegen, fragte, ob ich noch etwas zu trinken haben wolle.
    
    Ich war wie paralysiert, ich deutete wortlos auf mein Glas, um ein weiteres Glas Soda zu bekommen.
    
    Dann lehnte ich mich gleich wieder, soweit es mir möglich war, zurück, um der bei mir parkenden Dame nicht den geringsten Anschein zu erwecken, ich wolle diese Situation auszunutzen um ihr körperlich näher zu kommen, vielleicht sogar so nahe, wie die Nähe die mein Freund, zu seinen Schätzchen im Moment eingenommen hatte.
    
    Die Dame im schwarzen Kleid machte keinerlei Anstalten, sich in irgendeiner Weise angemacht zu fühlen, ganz im Gegenteil, sie schien extrem gelangweilt, so widmete sich kurzerhand ihrem ständigen Begleiter zu.
    
    Ihr wisst schon, diese elektrischen Geräte, die Dame von Welt nicht mehr aus der Hand legen kann. Sie musterte eingehend ihre WhatsApp Nachrichten. Dabei drehte sie ihren Oberkörper wieder gerade zu ihren Beinen, welche über Kreuz zu meinen Beinen lagen, wohl um bequemer sitzen zu können. Sie legte ihre Arme auf ihren schmalen Oberschenkeln ab um die Nachrichten, leicht nach vorne gebeugt, durchzulesen. Ihre Unterschenkel mit den wunderschönen beschuhten kleinen Füßen baumelnden dabei, wie bei einem Kind, in den Durchgang. Sie schaukelte ihre wunderschönen schwarzen Sandalen mit den hohen breiten Absätzen in den Gang und unter unseren Sitz, ohne Notiz oder Rücksicht auf andere im Gang befindliche Personen zu nehmen. Mir hätte es sicher überhaupt ...
    ... nichts ausgemacht, von diesen Schuhen getreten zu werden. Ganz im Gegenteil, vielleicht hätte ich mich, wenn ich nicht schon hier säße, heimlich angeschlichen, um einen Fußtritt dieser baumelnden Schönheiten zu ergattern. Ich war mir sicher, sie suchte eine aktuelle Nachricht ihres Lovers -- oder hatte sie sogar mehrere, wäre gut möglich -, um möglichst schnell mit ihm oder ihnen zusammen kommen zu können.
    
    Glaubt ihr, sie wurde mir dabei zu schwer? Nein, das Gegenteil war der Fall, ich fühlte fast kein Gewicht mehr, sie war wie eine Feder und wurde fast von Minute zu Minute leichter. Fast schon zu leicht, ich wünschte mir noch mehr Gewicht von ihr auf mir. Meine Psyche spielte mir selbstverständlich einen Streich, etwas musste sie ja wiegen, ich hoffte inständig, sie habe noch viele Nachrichten zu lesen, aber keine würde sie hier weglocken.
    
    Während sie so gemächlich im Telefon schmökerte, schaute sie hier und da in unsere Runde um auch mich hin und wieder, freundlich anzuschauen. So als wäre es das absolut natürlichste auf der Welt, bei einem wildfremden alten Mann mal kurz auf dem Schoß Platz zu nehmen, weil man, als Dame von Welt in solchen Schuhen ja nicht stehen könne. Ich fing schon an, selbst daran zu glauben.
    
    „Ja klar, wieso auch nicht, ist ja nichts dabei. Ich habe eine Hose an, sie hat ein Kleid an, wiegen tut sie sowie so gut wie nichts, wir sind beide erwachsene Menschen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!"
    
    Apropos erwachsen, ich schätzte sie auf maximal ...
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