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Sabines Geschichte - Teil 21
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... Matthias wohl bereits so mehr als genug Stimulation wahr. Kurz vor dem Ausgang und den Umkleidekabinen kam ihnen dann ein Mitarbeiter des Bads entgegen, bedachte sie aber nur eines kurzen Blickes, da sie ja bereits auf dem Weg nach draußen waren. An den Umkleiden trennten sich Matthias und Sabine, um wieder in ihre Straßenkleidung zu schlüpfen. An ihrem Spind stehend, gestaltete sich dies jedoch zu einem kleinen Problem für Sabine. Ihr Bikini war durch ihre nasse Haut nun selbst nass geworden, zwar nicht so sehr, als wenn sie gerade erst aus dem Wasser gekommen wäre, doch immer noch nass genug. Sie schaute um, doch nirgends gab es eine Möglichkeit sich abzutrocken und selbst wenn, wäre ihr Bikini immer noch nass gewesen. Und so wollte sie sich nicht ins Auto setzen, um sich nicht die Sitze zu ruinieren. Ihre Gedanken rasten, auf der Suche nach einer Lösung des Problems. Der erste Gedanke, der ihr kam, war wahrscheinlich nicht der Beste, aber sie hatte auch keine Zeit, um eine weitere Lösung zu suchen. Schnell zog sie den Bikini aus, griff in den Spind und holte sich das Tuch heraus. Mit der Hoffnung, das kurz vor der Schließung des Bads keine, oder zumindest nicht mehr so viele Leute da wären, band sie es sich um ihre Taille. Im Dämmerlicht würde der grobmaschige Stoff hoffentlich verbergen, dass sie darunter nackt war. Dann zog sie sich die Bluse über und war gerade dabei, die unteren Knöpfe zu schließen, als sie hinter sich Matthias hörte: “Ich bin dann ...
... fertig.” Sabine schloss noch den Knopf auf Höhe ihrer Brustwarzen und drehte sich dann zu ihm um. “Ich wäre dann auch soweit.”, sagte sie. Sie bemerkte seinen Blick und wollte gerade fragen, was los ist, als sie sich im Augenwinkel in einem der Spiegel des Umkleidebereichs sehen konnte. Der Knoten des Tuchs lag auf ihrer Hüfte und bildete so einen Schlitz im Stoff, der ihr gesamtes Bein frei ließ. Ihre gebräunte Haut schimmerte durch die Maschen des Tuchs und zumindest hier in dem hellen Licht der Umkleide konnte man erahnen, dass sie nichts darunter trug. Zudem kam noch, dass die Bluse an der feuchten Haut klebte und das weiße Material nicht mehr vollkommen blickdicht war. “Willst du etwa so los?”, wollte Matthias wissen. “Hab ja nichts anderes zum Anziehen dabei, oder soll ich lieber nackt gehen?”, konterte Sabine. Sie hob ihren Bikini vom Boden auf, unschlüssig was sie damit tun sollte. In ihre Tasche wollte sie ihn nicht packen, da sonst deren Inhalt wohl nass geworden wäre. Und es kam ihr zu blöd vor ihn die ganze Zeit in der Hand zu halten. Daher entschloss sie sich kurzerhand dazu, ihn in den nächsten Mülleimer zu werfen. Sollten sich die Leute beim Leeren doch ihren Teil dazu denken. “Können wir dann?”, fragte sie und versuchte, ihre eigene Nervosität zu überspielen. Noch heute morgen hatte sie überlegt, wie es wohl wäre, nur mit dem Tuch am Körper über den Strand zu gehen, und jetzt hatte sie keine andere Wahl als mit diesem Stück Stoff, das mehr Löcher als Material ...