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Sabines Geschichte - Teil 21
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... gesehen habe.” Sabine überlegte kurz über diese Aussage. Wenn sie darüber nachdachte, hatte sie seit ihrer Autofahrt mit Matthias kaum ein Wort mit ihm gewechselt, beinahe als wenn er ihr aus dem Weg gegangen wäre. “Bist du mir etwa seit unserer Autofahrt aus dem Weg gegangen?”, wollte sie von ihm wissen. “Du meinst die Fahrt, wo du praktisch nackt hinterm Steuer gesessen hast? Ja, ich bin auf Abstand zu dir gegangen.”, gab er zu. “Aber warum? Eigentlich hätte ich ja mehr Grund dazu gehabt, schließlich bin ich ja, wenn auch unabsichtlich, fast nackt gewesen. Ich hatte eigentlich die Befürchtung, dass du das überall rumerzählen würdest, aber das hast du ja nicht getan.”, hakte sie nach. “Nein, das würde ich nie tun.”, versicherte er ihr und das erste Mal sah er zu ihr rüber. “Aber ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Daher bin ich auf Abstand gegangen.” “Womit? Das meine Titten unter dem nassen Kleid zu sehen waren?”, wollte sie wissen. Sabine hatte extra einen anderen Tonfall angeschlagen, um Matthias endlich aus der Deckung zu treiben. Doch anstatt darauf einzugehen, ließ er den Kopf wieder auf die Brust sinken und schwieg. Auch Sabine blieb stumm, da sie nicht wusste, mit welchem Argument sie zu ihm durchdringen konnte. Sicherlich hätten sie sich weiter anschweigen können, doch sie wollte ihr kollegiales Verhältnis nicht auf diese Weise weiterführen. Das ganze erinnerte sie an die Situation mit den Lehmanns, doch hier konnte sie sich nicht mit ein ...
... paar Rohrstockstriemen auf ihrem Hintern weiterhelfen. Sie grübelte noch eine Minute weiter und kam zu einem Entschluss. ‘Wenn es nicht klappt, macht es die Situation zumindest nicht schlimmer.’, sprach sie sich mit zu und stand von ihrer Bank auf. Sie stieg auf die untere Ebene hinab und setzte sich, nackt wie sie war, neben Matthias auf die Bank und schaute ebenso wie er auf den Boden. Schweigend wackelte sie mit den Zehen und machte sich bewusst, dass sie hier nackt neben ihrem Arbeitskollegen saß, der nur ein Tuch um seine Hüfte gewickelt hatte. Sie rutschte unruhig auf der Bank herum und stupste ihn dabei mit ihrer Schulter an. “Matthias, du kannst doch nicht für alle Zeit versuchen, mir aus dem Weg zu gehen. Können wir versuchen das wie zwei Erwachsene zu klären?”, wollte sie von ihm wissen. Es dauerte noch einen Moment, dann fing er an zu reden: “Wie sollen wir das klären? Versteh doch bitte, immer wenn ich dich seit diesem Nachmittag im Büro gesehen habe, muss ich daran denken wie…. “ Kurz stockte er, fand seine Stimme aber wieder: “... wie das Kleid an dir klebte und ich bekomme das einfach nicht aus dem Kopf. Ich schaffe es einfach nicht, dir gegenüber zu stehen, ohne dass ich dich in diesem Kleid sehe.” Sabine versuchte, sich in seine Situation zu versetzen. Mal angenommen, die Rollen wären vertauscht gewesen und sie hätte ihn gesehen, sein bestes Stück zwar verdeckt, aber immer noch deutlich zu erkennen… Würde sie ihn dann jedes Mal, wenn sie sich auf ...