1. Die Sackgasse Teil 2 (von 3)


    Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF

    Härtetest:
    
    Die nahe Zukunft auf jeden Fall, war ein neuer Ausflug am Freitag. Der sollte dieses Mal bereits um 13:00 Uhr beginnen und meine Frau musste dazu einige Termine umorganisieren, damit das klappen konnte. Sie schaffte es schließlich und stand wieder pünktlich am Baum im Rondell. Dort musste sie allerdings wieder (wie fast schon gewohnt) einige Zeit warten, bis die Damen kamen um sie abzuholen. Dieses Mal fuhren gleich zwei Autos vor. Das von Tascha und der Flitzer von Susi. Susi preschte allerdings gleich weiter, während Tascha meine Frau aufforderte auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen. Ohne irgendeine Erklärung war komme würde fuhr sie los. Auf der Rückbank saßen noch Sofia und Geli. Ronja war schon bei Susi im Auto gesessen. Tascha fuhr die Seitenscheiben herunter, sobald sie den Stadtteil, in dem alle wohnten verlassen hatten und wieder gaffte viele ungläubig auf meine nackte Frau im Auto. Schließlich steuerten sie den Parkplatz eines großen Freibades an und meine Frau zitterte, da sie ahnte dort nackt hinein zu müssen.
    
    Tascha drehte sich zu ihr um und erklärte ihr: „Du wirst heute einen schönen Nachmittag in diesem Bad verbringen. Keine Angst – nicht nackig alleine unter angezogenen. Dort gibt es einen FKK-Bereich, dort haben wir einen Liegestuhl für Dich vorbereitet. Er ist richtig auffällig orange, du wirst ihn finden. Den suchst Du auf und nimmst ihn in Beschlag. An dem Stuhl ist ein kleiner Lautsprecher installiert, aus dem Du von Zeit zu Zeit ...
    ... Anweisungen bekommst. Wir haben unser Lager nicht weit von Dir und beobachten Dich die ganze Zeit über. Du tust also genau das, was wir Dir sagen.“ Meine Frau erwiderte, dass sie doch nicht nackt durch die Kasse gehen konnte. Tascha lachte und meinte, dass das aber schon eine Überlegung wert wäre. Doch dann gab ihr Geli ein weißes, einteiliges Kleid und sagte ihr: „Das hier ziehst Du an. Gehst in die Umkleide und sperrst es dort in das Fach mit der Nummer 122. Von dort aus darfst Du dann nackt zu Deinem Platz gehen.“ Meine Frau zog das Kleid an und bemerkte direkt, dass es ihr viel zu weit war und daher viele Einblicke in das Darunter ermöglichte. Und dann war es noch so kurz, dass sie nur aufrecht gehend und stehend keinen Blick auf ihre Muschi frei gab. Dann wurde ihr noch ein Handtuch über die Schulter gelegt und das Geld für den Eintritt in die Hand gegeben. Es kam noch die Ermahnung das Handtuch ja nicht zum Verdecken zu benutzen und dann wurde sie so „bewaffnet“ losgeschickt.
    
    Der Weg zur Kasse, durch den Eingang und bis in die Umkleide war für meine Frau, die noch nie mit ihren Reizen geizte (sie besaß einen Bikini, der 90 % der Männer zur Schnappatmung brachte), kein größeres Problem. An der Kasse saß eine Frau, die sie nur geringschätzig anschaute und am Eingang gab es keinen Kontrolleur, sondern nur einen Automaten für ein Drehkreuz. Auf dem Weg in die Umkleide sah sie schon am anderen Ende des Ganges mit den Schließfächern den Wegweiser zum FKK-Bereich. So war für sie ...
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