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Die Sackgasse Teil 2 (von 3)
Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF
... Frau nannte sich in Gedanken selbst ein Dummerle, da sie fast schon angenommen hatte, das wäre es gewesen. Tascha begrüßte sie und lobte sie für ihren Gehorsam. Nach einer kurzen Pause, in der meine Frau ein Kichern im Hintergrund hörte, kam die Anweisung: „Du darfst jetzt mal zum Schwimmen gehen. Eine kleine Runde schwimmen und dann kommst Du wieder hierher zurück. Du wirst dann eine kleine Überraschung vorfinden. Setz dich in den Stuhl und wir erklären Dir worum es geht. Viel Spaß!“ Meine Frau sah sich um. Wohin gingen die FKKler denn zum Schwimmen? Die Buschreihe ging eine ganze Weile gerade aus und hörte dann auf. Dort musste irgendwo der Schwimmbereich sein. Sie stand also auf und schlenderte an der Buschreihe entlang. Als sie deren Ende erreicht hatte erstarrte sie erst einmal. Hier war ein Durchgang mit einer Wasserwanne für die Füße versehen und davor und danach waren viele kleine Fächer, in denen Badeklamotten lagen. Schwimmer war also hier normalerweise in Textil angesagt. Das viel bei meiner Frau aber mangels Masse aus. Also holte sie tief Luft, ging durch die Wasserwanne und beeilte sich so schnell, wie möglich ins Wasser zu kommen. Sie glaubte auch, dass es ihr ganz gut gelungen war, doch dann hörte sie ein paar Jugendliche, die am Rand saßen: „Die Alte hat sich vertan und schwimmt hier ohne Klamotten.“ Sie war also tatsächlich bemerkt worden. Sie beschloss es zu ignorieren und schwamm eine Bahn. Die Jugendlichen jedoch ignorierten es nicht. Einer ließ ...
... sich ins Wasser gleiten und tauchte unter meiner Frau durch. Als er prustend wieder bei seinen Kumpels ankam hörte sie ihn (fast schreiend): „Hey die Alte hat voll den Schmuck an der Fotze!“ Sofort gingen alle anderen Jungs ebenfalls ins Wasser und tauchten um meine Frau herum unter und auch wieder unter ihr durch. Das Grinsen und Feixen war echt der Hammer – erzählte mir meine Frau später. Sie schwamm wieder zurück zum Ausstieg und nun wurde ihr klar, dass sie die Leiter, dies sie vorhin fast unbemerkt runter ins Wasser geklettert war, nun unter vielfacher Beobachtung wieder hinaufklettern musste. Es half nichts. Sie konnte ja nicht die ganze Zeit im Wasser bleiben. Also galt: „Augen zu und durch!“ Sie schwamm hin, kletterte hoch und beeilte sich durch das Fußwaschbecken und um die Ecke in Sicherheit zu kommen. Als sie das geschafft hatte, atmete sie erst einmal auf. Plötzlich stand eine ältere Frau neben ihr und meinte: „Schätzelchen, baden geht man hier schon angezogen.“ Die Frau lächelte sie an und verschwand in Richtung Becken. Meine Frau erreichte ihren Liegestuhl und fand darauf ein kleines Päckchen. Sie setzte sich erst einmal und öffnete es dann. Es war ein eiförmiger Gegenstand, ein wenig kleiner als ein Hühnerei mit einer schnurähnlichen Kordel und daneben eine Art Druckschalter an einer Seite. Kaum hatte sie es in der Hand kam auch schon die Anweisung: „Schalte das Teil am Druckschalter ein!“ Meine Frau tat dies und ohne, dass sie irgendetwas sagte, kam ein: ...