1. Die Sackgasse Teil 2 (von 3)


    Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF

    ... „Gut“ aus dem Lautsprecher. Sie wusste nun, dass sie wirklich beobachtet wurde. Dann erklang wieder die Stimme (es war wieder Tascha) und erklärte ihr, dass sie das Teil jetzt in ihre Muschi einschieben sollte. Meine Frau schaute sich um, ob auch wirklich niemand sie beobachtete. Doch das konnte sie vergessen. Seit ihrem Gang zum Badebecken hatten sie alle alleingekommenen Männer auf der Wiese „unauffällig“ so hingelegt, dass sie meine Frau ständig im Blick hatten. Aber es half nichts. Sie musste gehorchen. Also führte sie das Teil ein.
    
    Es war schon eine komische Aktion und dann kam noch dazu, dass egal, wie sehr sie sich bemühte diese komische weiße Kordel hing immer ein kleines Stück heraus – ganz so, wie der Faden eines Tampons. Nach einer Weile gab sie auf. Sie wollte nicht unbedingt alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
    
    Kaum hatte sie sich wieder zurückgelegt, fing das Ding plötzlich an zu vibrieren. Sie zuckte zusammen und legte ihre Hände auf ihre Muschi. Sofort hörte sie die Stimmer aus dem Lautsprecher: „Finger weg. Lehn Dich zurück und wage es nicht irgendetwas zu verdecken!“
    
    Das Vibrieren wurde stärker und es fing an in ihrem ganzen Körper zu kribbeln. Nur mühsam konnte sie ein Stöhnen unterdrücken. Sie versuchte ihre Beine zusammen zu zwicken, doch dann wurde es noch schlimmer. Ein Beben ging durch ihren Körper und dann…
    
    …ja dann hatte sie einen heftigen Orgasmus – so einen heftigen hatte sie schon sehr lange nicht mehr und noch nie in der ...
    ... Öffentlichkeit vor den Augen einiger, gierig auf sie starrenden Männer. Sie wurde so heftig durchgeschüttelt und es kam ihr mit solcher Heftigkeit, dass sie kurzzeitig wie weggetreten war.
    
    Als sie die Augen wieder öffnete, warf ein Mann seinen Schatten auf sie und sie erschrak erneut. „Geht es Ihnen gut?“, war seine Frage und es war beiden klar, dass die nur eine Floskel war, denn er hatte voll und ganz mitbekommen, was soeben passiert ist. Meine Frau nickte nur und konnte ihm erst nach mehreren Versuchen antworten: „Ja, es passt alles. Vielen Dank der Nachfrage. Ich wäre jetzt gerne alleine!“
    
    Der Mann wollte wohl ein wenig anbandeln und verdrückte sich nach der abweisenden Antwort keineswegs, sondern schaute sie ganz ungeniert an. Dann grinste er und meinte: „Ist das ein Bar-Code, da an ihrer schönsten Stelle?“
    
    Meine Frau wollte ihn verscheuchen, doch sogleich hörte sie aus dem kleinen Lautsprecher: „Er darf den Code ruhig scannen!“ Er hatte es wohl auch gehört und wunderte sich gar nicht, woher die Stimme kam, da es ihm sehr in den Kram passte. Er eilte schnell ein paar Schritte zu seinem Liegeplatz und kam mit seinem Handy wieder.
    
    Inzwischen hatte Tascha meiner Frau di Anweisung gegeben, ihn dazu einzuladen den Code zu scannen. Sie sagte also mit Unwillen, aber doch so höflich, wie möglich: „Wenn Sie möchten können Sie den Code gerne scannen.“
    
    Das ließ sich der Mann nicht zweimal sagen, hielt sein Handy ganz nahe an den Bar-Code und scannte ihn. Dann starrte er auf sein ...
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