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Die Sackgasse Teil 2 (von 3)
Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF
... zumindest die Richtung schon einmal klar. Sie ging in den Gang mit den Schließfächern und sucht die 122. Wie sie geahnt hatte, begann die Zählung am Ende mit dem Wegweiser und die 122 war direkt am Eingang, wo auch die meisten Leute zum Kiosk und zu den Toiletten vorbeigingen. Das Bad war schon ziemlich gut besucht, also würde jetzt für meine Frau der peinliche Moment beginnen. Sie öffnete das Fach, steckte ihre Eingangskarte in den Automaten und legte das Handtuch über die Türe. Dann schaute sie sich nochmals um und zog dann schnell ihr Kleid aus, warf es in das Fach, nahm ihr Handtuch in die Hand, schloss die Türe, zog den Schlüssel ab und eilte den Gang entlang. Das alles dauerte zusammen vielleicht 5 Sekunden und ein Blick nach hinten ließ sie beruhigt weitergehen. Niemand war im Gang aufgetaucht und auch niemand außen vorbeigegangen. Als sie das Ende des Ganges erreicht hatte, bog sie gleich in Richtung des Wegweisers ab und stellte fest, dass das FKK-Gelände wirklich etwas abgelegen war. Sie musste noch gut 100 Meter am Rande der normalen Liegewiese entlanggehen, um dorthin zu gelangen. Gott sei Dank schauten eigentlich alle auf das große Becken mit dem Sprungturm. Nur ein kleines Kind verdarb meiner Frau das „Unbemerkt sein“, indem es auf sie deutete und laut zu ihrer Mutter sagte: „Mami, die Frau hat ja gar nichts an!“ Plötzlich schauten eine ganze Reihe von Leuten in die Richtung meiner Frau und sie beeilte sich noch mehr den FKK-Bereich zu erreichen. Im ...
... Hintergrund hörte sie Sätze, wie: „Unverschämtheit, vor den Kindern,“ oder „so eine Schlampe“. Als sie den Bereich endlich erreicht hatte, sah sie nur wenige Leute, die sich dort niedergelassen hatten. Es waren meist ältere Ehepaare, oder einzelne Männer. Sie war die einzige Frau, die allein dort war. Ihren Liegenstuhl hatte sie schnell gefunden, denn erleuchtete förmlich mit seiner auffälligen Farbe in der grünen Wiese. Und – das war die eigentliche Katastrophe – er stand direkt an einer kleinen Lücke im Buschwerk in der Abgrenzung zum normalen Badebereich. Sie durfte ja den Stuhl nicht verrücken und so blieb ihr nichts Anderes übrig, als ihn auch so zu belegen. Er war auch noch so gedreht, dass man ihr genau zwischen die Beine schauen konnte, spähte man durch die kleine Lücke im Buschwerk und meine Frau wusste ganz genau, dass wahrscheinlich viele diese Lücke, mehr oder weniger heimlich, aufsuchten um zu kiebitzen. Meine Frau legte sich also in den Liegestuhl und harrte der Dinge, die da sicherlich kommen würden. Sie traute sich aber nicht, ihn in die Liegeposition zu kippen, da so ihre Beine hoch und ihre Scham damit hervorgehoben würde. So saß sie eine Weile, das hatte sie Handtuch neben sich in die Wiese gelegt, und schaute sich vorsichtig ein wenig um. Plötzlich hörte sie die Stimme Taschas neben sich. Sie drehte den Kopf und entdeckte den kleinen Lautsprecher, der dort mit Kabelbinder angebracht war. Natürlich – so erinnerte sie ich – das hatten sie ja angekündigt. Meine ...