1. Die Sackgasse Teil 2 (von 3)


    Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF

    ... nächsten Tag auch pünktlich dort und wie gewohnt, ließ die Abholung auf sich warten. Dieses Mal musste sie lange warten. Ich schaute etwa eine halbe Stunde durch das Fenster, doch als da noch niemand da war, ging in ins Wohnzimmer, um mich auf die Couch zu hauen.
    
    Später erzählte mir meine Frau dann, dass keine der Damen sie abholen kam, stattdessen bog plötzlich ein Uber-Fahrzeug in unsere Straße ein und hielt direkt auf sie zu. Ein Kerl stieg aus und erklärte meiner Frau, die sich hinter dem Baum zu verstecken versuchte, dass sie mit ihm mitfahren solle. Er wurde geschickt sie abzuholen. Meine Frau wäre am liebsten weggelaufen, anstatt sich hier nackt von einem Fremden abholen und herumkutschieren zu lassen. Schließlich stieg sie dann aber doch ein und gehorchte sogar, als der Fahrer sagte, sie müssen neben ihm sitzen. Kaum saß sie fuhren sie auch schon los, geradewegs in die Stadt. Meine Frau versuchte sich so tief wie möglich in die Sitze zu pressen, doch verstecken war nicht wirklich möglich und so gafften immer wieder an den Ampeln, oder wenn sie irgendwo kurz im Stau standen die Leute ins Auto.
    
    Als er dann noch in der Innenstadt in einer der vielen winkeligen Seitengassen anhielt, wäre sie am liebsten im Erdboden verschwunden, denn sie ahnte schon, was kommen würde, da sie direkt vor einem Piercing-Studio anhielten. Der Uber-Fahrer lächelte und meinte sie könne nun aussteigen und gleich in den Laden gehen. Dort wurde sie von ihren Freundinnen erwartet und, so ...
    ... ergänzte er: „Sie sind ganz schön mutig so eine Wette auch durchzuziehen.“ Sie bedankte sich, holte tief Luft und stieg aus. Sie hatten dem Fahrer also etwas von einer Wette erzählt.... Na, das war jetzt auch schon egal. Sie stieg hastig die zwei Stufen zum Laden hinauf und stürmte förmlich in den Laden. Drinnen saßen tatsächlich die fünf Damen ihrer Wohnsiedlung und grinsten, als sie durch die Türe kam. Geli meinte gleich: „So langsam gewöhnt sie unsere kleine Ficky daran, sie zu zeigen.“ Tascha stimmte gleich mit ein und meinte: „Nach der heutigen Verschönerung wird ihr das bald noch viel leichter fallen.“ Meiner Frau schwante da schon Übles. Die Damen gingen zusammen mit ihr ins Hinterzimmer, wo derselbe Typ schon wartete, der ihr auch die Ringe an der Scham gesetzt hatte. Auf einem kleinen Rollwagen waren eine ganze Reihe von Ringen ausgebreitet - von klein mit ca 2 cm Durchmesser, bis ganz schön groß mit etwa 5 cm Durchmesser. Darunter lagen eine Reihe von kleinen Röhrchen, oder so etwas Ähnlichem. An den Enden der Röhrchen konnte man jeweils Verschlussköpfe aufschrauben, die ebenfalls durchbohrt waren. Die Damen und der Typ diskutierten eine ganze Weile, ohne meine Frau auch nur im Geringsten miteinzubeziehen. Schließlich bestimmte Ronja: „Also, wir nehmen jetzt die großen Röhrchen und zwar die Kurzen, dann können wir nach Belieben andere Dinge da einfädeln.“ Sofia stimmte gleich mit ein und ergänzte: „Aber dann kommen an der Votze auch nochmal jeweils links und rechts ein ...
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