1. Die Sackgasse Teil 2 (von 3)


    Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF

    ... Röhrchen rein und am Bauchnabel auch eines.“ Die anderen stimmten zu und reagierten gar nicht auf die Einwände meiner Frau. Sie musste sich auf eine Art gynäkologischen Stuhl setzten und wurde festgezurrt. Dann schob er die Beinschalen so weit auseinander, dass die Muschi meiner Frau so richtig frei lag. Anstatt aber hier die Teile zu setzen ging er ganz nahe an meine Frau heran, beugte sich vor und vereiste ihre Nippel links und rechts. Dabei presste er sich mehr, als es sein musste zwischen ihren Beinen an ihre Muschi und sie spürte, dass er unter der Hose schon einen Steifen bekam. Die beiden Röhrchen am Busen waren schnell gesetzt und das am Bauchnabel auch, da es dort ja eigentlich immer nur eine Stelle gab, an die die Teile gesetzt werden konnten. Als es dann an ihrer Muschi ans Werk gehen sollte entspannte sich eine Diskussion, da ja an den äußeren Schamlippen links und rechts drei Ringe waren, als nichts in die Mitte gesetzt werden konnte und nun stritten sie sich, ob weiter oben oder weiter unten besser wäre. Schließlich sagte der Typ: „Ihr lasst mich sie nachher wieder in den Arsch ficken und spendiere dafür zwei Hülsen, so, dass wir oben und unten eine setzen können. Die anderen stimmten zu - nur meine Frau wurde überhaupt nicht gefragt. Sie lag da, wie ein Stück Fleisch, über das die Küchenchefs sprechen, wie sie es zubereiten wollen. Der Typ fackelte nicht lange (er hatte ja schon einen mächtigen Ständer in der Hose), vereiste die Muschi meiner Frau und setzte in ...
    ... Windeseile die vier Röhrchen. Meine Frau fragte sich noch immer, wozu die sein sollten, war aber froh, dass sie am Busen keine Ringe bekam, da die durch die Bluse sehr schwer zu verdecken waren. Als er fertig war, schob er seinen kleinen Wagen mit den Utensilien einfach beiseite, ließ seine Hose runter - es störte ihn überhaupt nicht, dass die fünf Frauen anwesend waren - und schmierte den Hintereingang meiner Frau mit etwas kaltem, Glitschigen ein, nachdem er den Plug mit einem Ruck entfernt und ihn auch auf den Wagen gelegt hatte. Danach setzte er seine Schwanzspitze an und schob ihn in einem Zug direkt in die Rosette meiner Frau. Noch an den Schmerz de Piercings gewöhnt, bemerkte sie zwar den Schmerz, ertrug ihn aber ohne mit der Wimper zu zucken. Geli meinte dazu: „Die Schlampe gewöhnt sich aber schnell daran an allen Löchern benutzt zu werden. Nicht mal gezuckt hat sie. Ich glaube wir können da eine Stufe weitergehen.“ Meine Frau wusste nicht, was das bedeutete, hatte aber auch keinen Nerv darüber nachzudenken, da der Kerl wie wild rammelte und wieder in Rekordzeit seinen Saft in ihren Darm pumpte. Dann zog er sofort seinen noch steifen Schwanz aus ihr heraus und haute förmlich den Plug in ihren Hintern rein: „Damit Du von meinem Saft, noch länger was hast,“ erklärte er mit einem Grinsen und wischte sein erschlaffendes Gerät an der Schenkelinnenseite meiner Frau sauber. Dann packte er ihn ein und fragte die Damen: „Ein Espresso gefällig?“ Die fünf Frauen stimmten zu und ...