-
Die Sackgasse Teil 2 (von 3)
Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF
... Display, tippte einmal darauf und las eine Weile. Dann hatte er es plötzlich sehr eilig. Er bedankte sich und machte sich so schnell wie möglich vom Acker. Meine Frau wunderte sich, was das sollte, doch fragen konnte sie ja nicht mehr. Sie blickte sich um und sah, dass die vier oder fünf anderen Männer, die sie die ganze Zeit angestarrt hatten nun plötzlich auch auf ihr Handy starrten. Das war umso erstaunlicher, da es im FKK-Bereich eigentlich verpönt war überhaupt eines dabei zu haben. Aus dem Lautsprecher kam wieder Taschas Stimme, die sie anwies: „Egal wer, jeder darf ab jetzt den Code scannen. Wenn Du wieder zu Hause bist, kannst Du es ja selber auch mal machen.“ Direkt nach der Durchsage fing das Ei wieder an zu vibrieren und wieder zogen Wellen durch meine Frau. Das Teil konnte sie einfach nicht ignorieren und auch nicht kontrollieren. Mit dem Teil wurde sie quasi ferngesteuert. Jetzt sah sie, wie zuerst eine und dann nacheinander alle Männer, die sie bisher nur angestarrt hatten aufstanden und zu ihre herüberkamen. Sie war unfähig etwas zu sagen, aber das musste sie auch nicht. Alle fünf Männer scannten einfach nur den Code und machten sich dann relativ schnell vom Acker. Gerade als der Letzte von der Wiese verschwand durch lebte meine Frau ihren zweiten Orgasmus an diesem Tag. Sie verschnaufte noch von dieser Lustwelle, als sie wieder die Stimmer hörte: „Pack den Stuhl und dein Handtuch und mach Dich auf den Weg zu Deinem Schließfach! Wir warten vor dem ...
... Freibad auf Dich – aber nur 10 Minuten!“ Meine Frau erschrak, sprang auf, klappte das Teil zusammen legte das Handtuch über den Stuhl, packte ihn und eilte los zum Schließfach. Dort angekommen öffnete sie es schnell und stellte fest, dass ihr Kleid total zerrissen war. Sie konnte es zwar noch anziehen, doch wirklich verdecken konnte das Kleid nichts mehr von ihr. Sie hatte aber keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, packte den Stuhl und das Handtuch und trug beides auf der Seite zum Bad hin. So beeilte sie sich zum Ausgang zu kommen. Die Pfiffe der Jugendlichen am Kiosk (der natürlich auf der anderen Seite war) überhörte sie einfach und erreichte schließlich Taschas Auto. Doch niemand war da. Sie stellte den Stuhl ab und schaute verzweifelt umher. Eine Reihe weiter stand Susis Flitzer und auch dort niemand. Sie kauerte sich neben Taschas Auto und hoffte einfach, dass niemand kommen würde. So gegen Ende des Tages war das natürlich ein Wunschtraum, der nicht in Erfüllung ging. Nach und nach kamen immer mehr Leute aus dem Freibad, gingen zu ihren Autos und fuhren davon. Viele davon bemerkten meine Frau, manche grinsten einfach nur, manche starrten sie gierig an und einige schauten nur verächtlich auf sie herab. Meine Frau wusste gar nicht mehr, wie viele sie so gesehen hatten, als sie endlich das Klacken des Türschlosses des Autos hörte. Sie wagte es aber nicht die Türe zu öffnen und wartete brav, bis die Drei bei ihr waren. Sie musste noch den Stuhl in den Kofferraum ...