1. Die Sackgasse Teil 2 (von 3)


    Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF

    ... der Haustüre und direkt dahinter Kameras versteckt angebracht. So hatten wir mittlerweile eine schöne Sammlung an Filmchen mit überraschten Boten und meiner nackten Frau – diese natürlich nur für uns, so dachten wir.
    
    Rumgereicht:
    
    In der folgenden Woche passierte ihr gleich am Montag ein kleines Missgeschick. Sie hatte, da sie alleine im Büro zu arbeiten hatte und eigentlich auch nicht gestört werden wollte, ihr Jackett ausgezogen und saß nur in Bluse und Rock an ihrem Schreibtisch. Als ihre Sekretärin sie trotz des Verbotes bat, den Vertreter der Mitarbeiter zu empfangen, sagte sie einfach: „Soll reinkommen!“, und dachte gar nicht mehr daran, dass man bei genauerem Hinschauen sehen konnte, dass sie keine BH darunter trug. Erst als der Mitarbeiter seinen Blick so gar nicht von ihrer Oberweite lösen konnte, fiel es ihr auf und sie zog schnell die Jacke darüber. Der Rest der Unterredung verlief dann auch wesentlich sachlicher. Allerdings wurde sie dann plötzlich durch die Aufforderung ein „Beweis-Foto“ zu schicken gestört. Sie konnte und wollte nicht vor dem Mann unter ihren Rock fotografieren und tat daher etwas gehetzt und erklärte ihm, er müsse sie für eine Minute entschuldigen, da sie dringend mal müsste. Das war peinlich und so gar nicht einer Chefin angemessen, aber in diesem Fall nicht zu umgehen. Sie eilte auf die Toilette, ließ einfach ihren Rock an ihren Beinen hinuntergleiten, machte das Foto und schickte es ab. Erst dann bemerkte sie auf dem Foto, das direkt ...
    ... neben ihr auch das Firmenemblem zu sehen war. „So ein Mist,“ dachte sie: „das gibt wieder zusätzlich Munition für die Weiber.“ Als sie mir die Gedanken später erzählte, beruhigte ich sie und erklärte, dass die wirklich schon genug hatten und nicht auf ein Toilettenbild angewiesen wären.
    
    Der Rest der Woche verlief ruhig - im Sinne der Erpressung und der Dienst meiner Frau. Sie hatte sich mittlerweile große Routine in Sachen rein und raus des Plugs angeeignet und an das Gewicht der Ringe voll und ganz gewöhnt. Das Ausziehen beim Heimkommen lief ab, wie das Ablegen des Mantels und zu Hause nackt herum zu laufen, gehörte zu ihren ganz normalen Alltagsroutinen. Was nicht mehr sehr ruhig verlief war tatsächlich unser Sexualleben. Die ständige Nacktheit meiner Frau vor Augen und immer wieder die Erzählungen, wie sie sich ohne Unterwäsche in der Arbeit fühlte, führte dazu, dass ich eigentlich immer konnte und wollte und wir uns dadurch täglich, meistens nicht nur einmal liebten. Am Freitag beim Frühstück - meine Frau natürlich nackt - diskutierten wir gerade, unsere Pläne fürs Wochenende und was dieses Mal wohl von den Weibern kommen würde, als genau zu diesem Zeitpunkt ihr Handy das Signal einer eingegangenen Nachricht von sich gab. Meine Frau zeigte mir das Display und wir beide konnten lesen: „Heute um 18:00 Uhr gehst Du nicht zum Baum im Rondell, sondern ein bisschen weiter, in die Gärtnerei. Direkt an dem kleinen Weg nach Ronjas Grundstück ist eine Pforte, durch die Du auch in ...
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