1. Die Sackgasse Teil 2 (von 3)


    Datum: 12.08.2026, Kategorien: CMNF

    ... legen und durfte dann auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Allerdings musste sie das Kleid ausziehen und es in einen der Mülleimer am Parkplatz werfen. Dies bedeutete natürlich, dass sie nackt etwa 20 Meter hin und wieder zurücklaufen musste, bis sie endlich im Wagen Platz nehmen durfte.
    
    Die Fahrt nach Hause war dann, trotz des geöffneten Fensters, eine nervliche und körperliche Entlastung für meine Frau. Zu Hause im Rondell angekommen, musste meine Frau noch mit einem Feuchttuch das Ei herausziehen und abgeben und durfte dann nach Hause gehen.
    
    Dort wartete ich schon gespannt auf sie und wollte hören, was los war. Doch sie eilte dieses Mal einfach an mir vorbei ins Wohnzimmer und holte ihr Handy heraus. Dann sagte sie nur zu mir: „Scan den Code!“ Ich wollte noch erinnern, dass wir das schon einmal versucht hatten, doch sie herrschte mich nur an: „Scan jetzt!“
    
    Ich tat ihr den Gefallen und tatsächlich, nachdem ich den Link der durch den Scan auftauchte angetippt hatte, kam ich auf eine Art Homepage. Meine Frau schaute mir über die Schulter und beide erschraken wir zutiefst. Auf der Homepage waren zweie Buttons zu wählen. Der eine war mit der Überschrift: „Eindrücke und Bilder“ versehen und der andere mit: Zur Benutzung frei gegeben!“.
    
    Ich wählte zuerst die Eindrücke und Bilder, wurde dann aber mit dem Hinweis: „Derzeit aufgrund einer gemeinsamen Absprache noch nicht frei gegeben“, ausgebremst.
    
    Als ich jedoch auf den anderen Button klickte tauchte der Text: „Wer ...
    ... die Schnalle ficken will, soll hier mitbieten!“ Darunter war eine Liste der bisherigen Bieter – es waren genau sechs, wie die Anzahl der Männer im Freibad.
    
    Das höchste Gebot stand bei 500 € und unter der Liste stand noch: Ende der Gebotszeit in 50 Minuten. Beim Durchlesen dieser Zeile sprang die Gebotsanzeige schon wieder um 100 € höher auf nun insgesamt 600 €.
    
    Ich konnte es nicht fassen: „Die versteigern Dich an irgendjemanden, der Dich dann bumsen darf!“ Meine Frau nickte nur versteinert und konnte dazu überhaupt nichts sagen.
    
    Plötzlich zeigte ihr Handy den Eingang einer Nachricht an. Sie war von Ronja und dort konnte sie lesen: „Deine Erziehung und Deine Ausschmückung kosten uns eine Menge Geld, da ist es nur fair, wenn Du einen Teil davon abarbeitest!“
    
    Das konnte ja noch heiter werden. Mit dieser Steigerung hatten wir beide nicht gerechnet.
    
    Wie immer war dann Samstag und Sonntag ziemliche Ruhe in unserem schönen Eckchen und das konnten dann auch wir beide genießen. Der Briefträger am Samstag, der Pizzabote Samstagabend und dann noch der Bote für den Eilbrief am Sonntagvormittag konnte allerdings auch etwas genießen und zwar meine nackte Frau an der Türe. Wir hatten es uns mittlerweile zur Gewohnheit gemacht, dass meine Frau an die Türe ging, wenn es klingelte. Sie war das nackt sein schon so gewohnt und zeigte sich im Prinzip auch gerne und ich schaute mir das Ganze dann direkt hinterher an, denn wir hatten mittlerweile auch aufgerüstet und in der Diele, vor ...
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