1. Eine perverse Geschichte 30


    Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,

    Kapitel 30
    
    Vor mir stand nun meine Mathematiklehrerin, in einer schwarzen Lackkorsage, in der ihre voluminösen Titten in Halbkörbchen lagen. Dazu eine enge Pants, auch schwarz und Lack, Netzstrumpfhose und schwarze, Lack-Overkneestiefel. Das hätte ich mir in meinen wildesten Träumen nicht vorstellen können. Wir sahen uns noch beide einen Moment an, für flüchten war es nun zu spät. Dann setzte sie ein breites Grinsen auf und sagte, „nun kennt jeder von uns beiden das Geheimnis der Anderen."
    
    Frau Salm kam auf mich zu und da sie sowieso nur 1,65 Meter groß war und ich diese super hohen Pantoletten trug, ging sie mir nur bis zur Brust. Sie ging um mich herum und musterte mich.
    
    „Ja, jetzt siehst du richtig fesch aus. Hätte nie gedacht, dass der Junge aus der 12. sich so geil rausputzen kann."
    
    Dabei ging ihre Hand leicht über meinen Po.
    
    „Das geht mir genauso, Frau Salm.", antwortete ich leise.
    
    „Komm wie setzen uns, dann können wir auf Augenhöhe reden. Ich heiße übrigens Daniela und du hast bestimmt auch einen anderen Namen als Tim."
    
    „Ich heiße Candy."
    
    „Mhhh, der Name passt zu dir. Du bist echt süß."
    
    Wir setzten uns und Achim stand nur da und sagte kein Wort.
    
    „Wie lange bist du schon eine Transe? Und seit wann bist du eine Hure?"
    
    Waren ihre nächsten Fragen.
    
    Ich log nun ein wenig.
    
    „Das ich mich weiblich fühle, schon eigentlich immer und das mit dem zusätzlichen Geld verdienen, seit gut einem halben Jahr."
    
    „Und du bist dazu bereit, dich ...
    ... von dem Arsch da.", sie zeigte auf Achim, „ficken zu lassen, während ich dabei zu sehe?"
    
    „Für mich überhaupt kein Ding. Ist sogar was Neues mal, wenn meine Mathelehrerin dabei zu sieht."
    
    Meine Augen fielen auf ihre extrem großen Titten. Daniela bemerkte das.
    
    „Tja und du bist die erste Person aus meiner Schule, die meine Glocken so sieht."
    
    Ihre Brustwarzen kamen schon ein Stück hervor und mit ihren Fingernägeln streifte sie über meinen Oberschenkel und zwar immer ein Stück höher. Schon nach wenigen Sekunden war sie unter dem Saum meines Minirocks.
    
    Zwei Gründe, warum ich das so einfach zuließ.
    
    Erstens, machte es mich geil, wenn mich meine Mathelehrerin so berührte und zweitens, hatte sie so eine dominante Art an sich, dass ich mich nicht traute etwas dagegen zu unternehmen. Mittlerweile streichelte sie über meinem Höschen mein halbsteifes Schwänzchen.
    
    Daniela lächelte mich an, sie hatte die Kontrolle über mich, was ich aber auch so wollte.
    
    Dann meinte sie, „ich weiß doch was du willst. Du willst die Titten deiner Mathelehrerin schmecken. Also sauge daran."
    
    Dabei drückte sie meinen Kopf mit ihrer freien Hand an ihre Euter. Wie groß und herrlich diese doch waren. Feine, blaue Adern schimmerten durch ihre weiße Haut. Rotbraun war ihr Warzenhof und ihre Nippel standen hart hervor. Ja, dieses Luder war nun geil. Aus dem Augenwinkel, Sekunden bevor meine Lippen die Zitzen küssten, sah ich noch Achim wie bedröppelt er uns zusah. Aber das war mir jetzt egal, ...
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