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Eine perverse Geschichte 30
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,
... ihre Stiefelspitze von meiner Sackwurzel hoch über meine Poritze zog. „Candy, das reicht jetzt mit dem Blasen. Sonst spritzt der Versager noch ab. Fickt jetzt wie Hunde!", war nun die Ansage meiner dominanten Mathelehrerin. Ich hörte mit dem Lutschen auf und stellte mich in Hündchenstellung seitlich zum Bett. Daniela saß nun auf der Bettkante und ich sah, dass sie sich einen Umschnalldildo umgebunden hatte. Ein schöner pinkfarbner Silikondildo streckte sich zwischen ihren Beinen in die Höhe. Dabei hatte sie ihre Pants ausgezogen und das Oberteil unten aufgeknöpft und ich erkannte einen kleinen Teil ihrer rasierten, glänzenden Fotze. Doch schon kniete sich auch Achim hinter mich, schob mein Latexröckchen hoch und versuchte verzweifelt seinen Prengel in meine Arschfotze zu kriegen. Deshalb griff ich nach hinten und lotste ihn vor mein Loch. Er drückte zu und geschmeidig glitt sein Riemen in meinen Darm. Dieses Gänsehautgefühl kam in mir auf und ich genoss jeden Zentimeter seines Steifen, bis er ganz in mir drin war. Zuerst hielt Achim mich am Becken fest und fickte mich, doch so war Daniela nicht damit zufrieden. „Ich habe gesagt, ihr sollt ficken wie Hunde. Also leg dich auf sie." Und so drückte der Versager seinen Oberkörper auf mich und umgriff mich am Oberkörper. Ich spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken und musste alle Kraft aufbringen um ihn mit abzustützen. „So langsam ficken keine Hunde. Schneller!", kommandierte sie Achim. Und er fickte ...
... mich nun hart und schnell. So wie man es von Strassenhunden kennt. Dabei trat sie ihm von der Seite immer wieder in den Hintern und feuerte ihn an, noch schneller mit seinem Schwanz mich zu penetrieren. Achim keuchte und hechelte. Er brachte eine sehr hohe Fickgeschwindigkeit an den Tag. Vom Schweiß klebten unsere Körper aneinander. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Er hatte nun seine Hände von unten an meine Schultern gelegt, so dass er mich besser festhalten konnte. Immer wieder rammte er seinen harten Kolben in meine Popussy. Dabei hatte ich selbst einen dicken Ständer, der im Takt mit wackelte. Immer wieder klatschte sein Sack an meinen Körper. Achim hatte kaum noch Puste, er war völlig fertig und auch meineherrische Mathelehrerin verlor die Lust. Da sagte sie auf einmal, „wir ändern mal die Spielregeln. Candy, du süße Schlampe, Knie dich vor mich hin und lutsch meinen Schwanz." So kniete ich mich nun zwischen ihre Beine und zeigte ihr, wie gut ich auch einen Gummipimmel verwöhnen kann. Doch das Besondere war nun hier, der intensive Muschigeruch, der mich kirre machte, devot schaute ich sie immer wieder an. Achim legte sich unter mich und schob seinen Prengel wieder in meine Transenmöse. Nur war jetzt hier das Problemchen, das Bett auf dem meine Herrin saß, war relativ hoch und ich musste meine Oberschenkel gestreckt halten, denn ansonsten konnte ich nicht den Dildo blasen. Also musste Achim mich ficken, Gut, dass das Bett so hohe Füße hatte und Achims Beine ...