1. Eine perverse Geschichte 30


    Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,

    ... genüsslich vergnügte ich mich an den Titten von Daniela und sie knetete nun stramm meinen harten Kolben. Nach einer Weile sagte, eher stöhnte meine Mathelehrerin, „genug gespielt. Er hat dich gekauft, also darf er nun dich benutzen. Aber ich will dabei zusehen. Doch vorher möchte ich, dass du etwas für mich anziehst."
    
    Sie stand auf und holte aus dem Nebenzimmer eine Hausmädchen-Uniform. Diese war aus Latex und in Pink. Neben einem großen Ausschnitt, war das Röckchen sehr kurz. Achim musste nun schon mal ins Schlafzimmer vorgehen, während Daniela von mir verlangte, dass ich mich vor ihr komplett auszog, sogar mein Höschen. Ihre Augen leuchteten als sie meinen Ständer sah. Sie kam nun einen Schritt auf mich zu und griff sofort nach diesem und massierte diesen.
    
    „Gefällt dir das, Dienstmädchen?", fragte sie mit strengem Ton.
    
    Und ich dann in meiner devoten Rolle stöhnte zurück, „ja Herrin, es gefällt mir sehr."
    
    Das gefiel ihr, sie drehte mich nun um und packte meine Arschbacken.
    
    „Fest und klein, das gefällt mir, Schlampe. Bück, dich du Luder.", befahl sie mir und brav gehorchte ich. Daniela zog nun meinen Hintern auseinander und strich mit ihrem Zeigefinger durch meine Poritze, dabei hielt sie sich nicht mit Kleinigkeiten auf, denn sofort drückte sie ihren Finger in meine Arschfotze. Lustvoll stöhnte ich auf und hauchte, „danke, Herrin."
    
    Nun fingerte sie mich intensiv im Poloch und es geilte mich immer mehr auf. Mein Schwanz hart wie Stein, wippte im Takt. Doch ...
    ... dann hörte sie wieder auf und meinte, „nun will ich sehen, wie du gefickt wirst. Zwei räudige Hunde werden es gleich vor meinen Augen treiben."
    
    Sie zog mich nun mit ins Schlafzimmer, wo schon Achim nackt auf uns wartete. Aber nicht auf dem Bett, sondern auf einem einfachen Holzstuhl. Ich kniete mich nun zwischen seine Beine, nahm wie gewohnt seinen Halbsteifen zwischen zwei Finger und schob mir sein Pimmelchen zwischen die Lippen. Ich musste gar nicht viel machen und schon hatte ich einen massiven Steifen im Mund. Demütig befriedigte ich ihn nun oral, schaute ihn unschuldig an, zeigte ihm aber, dass er für mich den besten Riemen hätte. Daniela legte sich seitlich auf das Bett und schaute gebannt zu wie ich unterwürfig ihrem Mann den Schwanz lutschte.
    
    Sie lachte und meinte herabwürdigend, „so sieht es also aus, wenn Schwanzlutscher Spaß haben."
    
    Sie hatte damit vollkommen recht. So sah es aus, während ich zwischen Achims Beine kniete und ihm hingebungsvoll den Pimmel oral verwöhnte. Ich leckte von seinem prallen Sack, über seinen harten Schaft bis zu seiner dicken Eichel langsam alles ab. Dann massierte ich mit einer Hand seine Eier und mit der anderen die Latte. Seine Schwanzspitze war nun zwischen meinen Lippen, liebevoll saugte ich daran. Er stöhnte, legte vorsichtig seine Hand auf mein Haupt. Ich stöhnte mit ihm und schmatzte dazu noch laut.
    
    Ich hörte wie Daniela sich bewegte und auch irgendetwas wie eine Gürtelschnalle klimperte. Doch dann spürte ich wie sich ...
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