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Eine perverse Geschichte 30
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,
... in den Mund. Gierig, als hätte sie heute noch keinen Protein-Shake bekommen schluckte sie sofort alles herunter. Aber Mama saugte weiter, aber nun drückte sie mir mit einer Hand auf die Blase. Ich wusste genau, was sie jetzt noch haben wollte. Also gab ich es ihr. Nun pisste ich ihr einen heißen Strahl Natursekt in den Rachen. Sie wollte nun so viel wie möglich davon trinken, aber meine Blase war voller als erwartet. Und während ich ihr unentwegt den Magen voll machte, schaute sie mich von unten, mit ihren Augen, fragend an. Ihre Wangen waren schon so dick wie bei einem Hamster. Teilweise lief mein Urin, links und rechts aus ihren Mundwinkeln. Dabei viel mir auf, dass meine Pisse dunkelgelb war, also danach sehr scharf im Geschmack, dass erinnerte mich sofort wieder an Daniela's Fotzenschleim. Langsam versiegte nun die Quelle und Mama saugte mir die letzten Tropfen aus der Blase. Aber jetzt wollte ich ihr zeigen, dass ich dazugelernt habe. Ich half ihr hoch und ich ging nun auf die Knie, mit weit geöffnetem Mund, leckte ich zwischen ihren Schamlippen und drückte nun auf ihre Blase. Ich schaute kurz nach oben und sah den Blick meiner Mutter. „Tu es! Ich will auch schlucken.", sagte ich. Mama hielt nun mit beiden Händen sanft meinen Kopf fest und Sekunden später pisste sie mir nun auf die Zunge. Natürlich bin ich noch nicht der Schluckspecht wie sie. Aber ich trank jetzt ihr Goldwässerchen und wenn ich jedesmal Luft holen musste, urinierte sie mir ins Gesicht oder in die Haare. Eine schöne, perverse Sauerei war es nun. Denn letzten Schluck behielt ich nun im Mund, dann kam ich wieder hoch und wir gaben uns einen langen, pissigen Zungenkuss. Lächelnd meinte Mama dann zu mir, „wie schnell du doch groß geworden bist." Wir duschten uns dann noch einmal ab und diese Nacht schliefen wir eng umschlungen in ihrem Bett.