1. Unser Gast aus Amerika


    Datum: 13.08.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Handtasche und warf mir die Schlüssel vor die Füße. Lächelnd hob ich sie auf und mit einem Weiter so verließ ich den Raum und fuhr zu meinen Eltern. Dort kurz die Sachlage erklärt und dann in deren Gästezimmer einquartiert. Sollte ja nur für eine kurze Zeit sein.
    
    Ingrid
    
    Jim fickte mich gerade wieder mal mit kräftigen Stößen in den Mund und wenn ich ehrlich bin, ich hoffte, dass er bald abspritzt und dann endlich mein auslaufendes Döschen besucht und mich wieder in den Himmel stößt. Der Kerl hat bisher eine Standhaftigkeit bewiesen, die mich hoffen lässt, dass er es mir heute noch richtig lange und ausdauernd besorgt. Ich bin so was von geil auf seinen Dicken und kann es bald nicht erwarten, dass er zur Sache kommt.
    
    Diesen Mundfick mochte ich noch nie, aber ich kann Jim nicht widersprechen, denn dann straft er mich mit Nichtbeachtung und ich will doch von ihm richtig gefickt werden. Wolfgang hätte ich nie erlaubt, meinen Mund so zu behandeln. Den hätte ich mit Sexentzug über eine längere Zeit bestraft. Jim hat sich aus meiner anfänglichen Abscheu nichts gemacht und mir mit Worten und Taten klar gemacht, dass er es will und ich mache es, mache es, weil ich von ihm richtig gefickt werden will.
    
    Alles begann vor etwa 2 Monaten. Jim war zum ersten Mal bei der Delegation des US-Konzern und der Kerl gefiel mir sofort. Seine dunklen Augen zogen mich in den Bann und sein Händedruck entzündete bei mir das Blut. Er war zwar nur unwesentlich größer als mein Mann, aber ...
    ... die Beule zwischen seinen Beinen war beeindruckend und ich weis nicht, was ich für Gedanken hatte, er schien sie zu erkennen und in einer Pause drückte er mich im Flur an die Wand und griff mich ab. Seine schwarzen Hände auf meiner weißen Bluse waren eine Wucht und ich merkte, wie sich meine Titten versteiften und meine Muschi nass wurde. Mit tiefer Stimme und einem süßen Akzent befahl er mir, ihn anzufassen. Meine Hand griff zu und war eigentlich enttäuscht. Ich hatte Größeres erwartet. Na ja, nur etwas länger als das Gerät meine Mannes, aber dicker, wirklich dicker.
    
    Was mich aber völlig anmachte, war seine Art, eine herrische Art. Er fragte nicht, er bat nicht, er befahl, er nahm sich das, was er wollte. Leider, oder Gott sei Dank, wurden wir gestört, sonst hätte ich ihn wohl schon da alles gegeben, was er wollte. So aber blieb es bei diesem ersten Aufeinandertreffen. Nur die Blicke und das Grinsen zeigten mir, dass er mehr wollte. Schon da war mir klar, dass es passieren würde. Ich würde meinen Mann mit Jim betrügen und sehnte es herbei.
    
    In der nächsten Pause stand er am Kaffeetisch neben mir und flüsterte mir zu, dass ich nach Schluss der Sitzung auf ihn warten soll und vorher mein Höschen ausziehen soll. Jetzt sofort und es ihm geben. Mir lief ein Schauer über den Rücken und die Hitze in meiner Körpermitte nahm zu.
    
    Wie ferngesteuert ging ich auf Toilette, zog meinen Slip aus, legte mich trocken und ging mit dem Slip in der Tasche meines Blazer wieder in den ...
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