1. Unser Gast aus Amerika


    Datum: 13.08.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Konferenzraum. Jim stand mit unserer Chefsekretärin in einem Gespräch vertieft immer noch vor dem Kaffeetisch und hatte eine Tasse Kaffee in der einen Hand und die andere auf dem Arm unserer Sekretärin und ich war ein wenig eifersüchtig. Irgendwie doch wirklich blöd.
    
    Ich nahm mir auch eine Tasse Kaffee und schob mich langsam in die Nähe der Beiden. Irgendwie war das Knistern zu fühlen und zum ersten Mal sah ich Sahra, unsere Sekretärin, mit anderen Augen. Was weckt dieser Kerl nur in mir, welche Gedanken kommen mir. Nach für mich langer Zeit wendet er sich zu mir und lächelt wissend. In einem unbemerkten Augenblick lasse ich mein Höschen in seine große Hand gleiten und er meint nur, dass ich brav sei und belohnt werde. Im Vorbeigehen streift seine Hand meine Hüfte und gleitet auf meinen Arsch. Am liebsten würde ich mich reiben. Sahra lächelt und kneift ein Auge zu und flüstert leise.
    
    "Ist er nicht ein Schelm."
    
    Wenn sie wüsste, was ich gerade für Gedanken habe. Ihre scheinen aber auch nicht jugendfrei zu sein. Noch nie habe ich eine Frau als Sexobjekt gesehen. Jetzt fällt mir aber auf, dass sie richtig sexy aussieht. Wie eine gerade reif gewordene Frucht. Groß, schlank, mit kleinen fest stehenden Titten, einem Gesicht, das heute durch das Schminken Sex ausstrahlt und leicht Farbe angenommen hat. Ihre Wuschelfrisur steht ihr und unterstreicht ihre Jugend. Ich weis natürlich, dass sie 22 Jahre alt ist und einen festen Freund hat. Ob sie wohl auch auf Jim steht?
    
    An ...
    ... diesem Abend passiert nichts weiter. Leider ist Jim gleich nach Ende der Sitzung verschwunden und ich fahre auch völlig unbefriedigt nach Hause. Heute ist mein Mann nicht da, da er Nachtschicht hat und so muss mein kleiner Helfer gemeinsam mit meinen Fingern meine Lust, meine Geilheit stillen und wie es mir kommt.
    
    Morgens werde ich von meinem Mann mit einem Kuss geweckt und zum Frühstück gebeten. Er hat frische Semmeln mitgebracht und schon Kaffee aufgegossen und den Tisch gedeckt. Nach einer ausgiebigen Dusche gehe ich noch mal ins Schlafzimmer und ziehe mir ein neues Set an. Beim Blick in den Spiegel sehe ich, dass ich ein sehr gewagtes Set gewählt habe. Schnell den Morgenmantel übergestreift und ab in die Küche. Ich bin noch so in Gedanken und heute will einfach nicht die lockere Stimmung aufkommen, die sonst zwischen uns herrscht. Ich bin in Gedanken nicht hier und eigentlich schäme ich mich.
    
    Wolfgang
    
    Die Schicht war völlig normal. Keine Störungen, keine Havarie. Eintönig und so komme ich nach einem kleinen Abstecher zum Bäcker wie immer nach einer Nachtschicht gegen 7 Uhr nach Hause, gehe kurz ins Schlafzimmer und bin doch etwas überrascht. Meine Frau schläft noch fest und hat die Decke von ihrem Körper gestrampelt. Ihr Unterkörper sieht aus, als ob sie gerade Sex hatte. Ihre Schamlippen sind immer noch leicht geschwollen und es riecht nach Frau und Sex. Ich nehme mir vor, sie möglichst noch heute zu verwöhnen und vor ihrem Dienst zu lieben.
    
    Dann dauert es nach ...
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