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Unser Gast aus Amerika
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Ehebruch
... dem Wecken ungewöhnlich lange, bis meine Frau in die Küche kommt und dann ist sie auch noch ziemlich abwesend, sehr schweigsam und nicht so ganz bei der Sache. "He, was ist denn mit dir los? War die gestrige Sitzung mit den Amis so anstrengend? Oder was bewegt dich?" Die Reaktion meiner Frau ist ungewöhnlich. Fast schon verbissen. Sie erklärt mir noch mal, wie wichtig die Verhandlungen sind und was für sie und die anderen Mitarbeiter davon abhängt. Alles schon mindestens 10mal gehört. Auf meine Frage, ob sie denn voran kommen, wird es schwammig. Als ich mich ihr nähern will, stößt sie mich bald zurück und ich habe plötzlich Angst. Angst davor, dass sich zwischen uns etwas schiebt. Richtig begründen kann ich es aber nicht. Beim Abschied kommt meine Frau und umarmt mich, küsst mich richtig und meint zu mir. "Entschuldige, Schatz, aber heute bin ich etwas kaputt. Sei nicht böse, aber wir holen es am Wochenende nach. Dann sind die Amis wieder weg und es geht wieder ruhiger zu." Dann ist sie weg und in mir sind Zweifel. So habe ich meine Frau noch nicht erlebt und wir kennen uns genau. Bevor ich mich ins Bett lege, lüfte ich ausgiebig und als ich mich im Bad ausziehe, fällt mir auf, dass zwar ihr BH und das Hemdchen in der Wäschetruhe liegt, aber der dazu passende Slip nicht. Da nicht viel Schutzwäsche drinnen liegt, finde ich ihn nicht. Sie wird ihn doch wohl nicht noch einen Tag tragen. Ist eigentlich nicht ihre Art. Mit dunklen Gedanken schlafe ich ein und ...
... bin schon kurz nach 14 Uhr wieder wach. Schnell etwas aufgetaut und verspeist und dann noch eine große Runde gelaufen. Gegen 17 Uhr bin ich wieder zu Hause, gehe duschen und bereite alles für die Heimkunft meiner Frau vor. Wir trinken an solchen Tagen meist noch einen Kaffee zusammen und dann essen wir gegen 20 Uhr Abendbrot, damit ich gegen 21.30 Uhr zur Schicht fahren kann. Gegen 17 Uhr schreibt mir meine Frau, dass es länger dauert. Sie weis noch nicht, wann sie nach Hause kommt. Die Verhandlungen sind festgefahren und sie arbeiten an einer Lösung. Irgendwie glaubte ich ihr nicht. Ingrid Die Situation beim Frühstück und danach habe ich noch mal lösen können. Irgendwie komme ich mir abgrundtief schlecht vor. Mein Mann fühlt mit mir und will mich zärtlich trösten und ich wehre mich, stoße ihn weg. Langsam wird mir klar, dass ich mich wie eine Schlampe benehme. Hoffentlich habe ich es mit dem Abschied wieder eingerenkt. Auf der Arbeit sind die beiden Chefs noch nicht da und ich treffe Sahra in der Kaffeeküche. Sie sieht mich lächelnd an und kommt ganz dicht an mich ran. Mit einem leisen Lächeln fragt sie mich, ob ich auch so gut geträumt hätte. Auf meine Frage, von was sie denn geträumt hätte, kommt sie ganz dicht an ein Ohr und beim Flüstern streicht ein warmer Hauch über meinen Hals. "Von einer wunderschönen Frau und einem schwarzen Hengst und von einer jungen Stute, die es mit Beiden treibt. Und es war scharf und wild." Dabei streicht ihre Hand über ...