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Andreas - der Schlüssel
Datum: 14.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... meinen Beinen. Meine Feuchte läuft fast aus. Er fasst sein hartes Glied mit der Hand. Eine Sekunde lang zögert er -- dann dringt er ein. Kein Vorspiel. Nur pure Hitze. Meine Beine reagieren reflexhaft, spreizen sich erst, nehmen ihn auf. Ich beiße in mein Kissen, damit ich nicht stöhne. Er stößt hart zu. Langsam. Rhythmisch. Ich fühle, wie ich mich aufbäume, obwohl mein Kopf sich weigert, das zuzulassen. Und als er sich stützt, seinen Körper anspannt, seinen Atem kurz gegen meinen Hals bläst, verliere ich den Rest meiner Selbstkontrolle. Kein Wort fällt. Nur das rhythmische Geräusch von Haut auf Haut, leises klatschen mein flaches Atmen, sein schweres Keuchen. Als er kommt, stöhnt er nur leise. Ein kontrolliertes, dumpfes, männliches Geräusch, das mir durch den Bauch fährt. Ich spüre sein Sperma in mir. Er zieht sich zurück. Ich drehe mich wieder zur Wand. Keine Decke. Kein Kuss. Wenige Minuten später höre ich das vertraute Klicken der Tür. Am Morgen: Auf dem Nachttisch liegt kein Geld. Nur ein winziger Zettel. In blockiger Schrift steht dort: „Sag mir, wann ich wiederkommen darf." Ich dusche fast zwanzig Minuten lang. Fühle mich hilflos, benutzt. Und bin immer noch geil. Noch nass vom Duschen suche ich hektisch meinen kleinen silbernen Freund. Fahrig mache ich es mir selbst, grob stößt der Vibrator in mich. Meine Gedanken hängen nur an A. Tagelang. Ich bin süchtig. Zwei Wochen später. Der Schlüssel liegt wieder draußen. Ich habe ihn ...
... hingelegt, ohne wirklich zu wissen, warum. Oder besser: weil ich zu genau wusste, warum. Meine Nachricht an ihn lautete nur "heute". Kein Gruß, keine Unterschrift. Nur "heute". Ich sitze schon seit über einer Stunde im Dunkeln auf der Bettkante, nackt, die Knie an die Brust gezogen, mein Handy in der Hand, das Display leer. Keine Antwort von ihm. Keine Bestätigung, kein „Bist du bereit?" Nur Stille. Das Schweigen, das unser Spiel geworden ist. Ich frage mich, wer ich bin, wenn ich so dasitze. Ob ich noch dieselbe bin wie die Frau, die fittnessüchtig war, um sich abzulenken -- von Trennung, von Tinder-Versagern, von ihrer eigenen Bedeutungslosigkeit im Leben anderer. Jetzt lege ich mich, nackt, nur mit einem dünnen Shirt übergezogen, ohne Slip. Mein Haar ist zu einem Pferdeschwanz gebunden, meine Haut riecht nach schwach parfümiertem Duschgel und heimlichem Warten. Ich bin nicht verliebt. Aber ich bin süchtig. Nach seiner Hand an meiner Kehle, nach seiner Selbstverständlichkeit, mit der er mich aufs Bett drückt, nach dem ersten warmen Tropfen auf meinem Oberschenkel. Nach der Art, wie er keine Fragen stellt -- nicht, weil es ihm egal ist, sondern weil er die Antworten kennt. Oder glaubt, sie zu kennen. 3:22 Uhr. Die Tür klickt. Ich halte die Luft an. Diesmal ist er schneller, direkter. Seine Jacke fällt zu Boden. Er kommt zielgerichtet ans Bett, zieht mir das Laken weg. Ich spüre seinen Blick. Nicht forschend -- festlegend. Er trägt seine Kleidung. Öffnet seine Hose. ...