1. Andreas - der Schlüssel


    Datum: 14.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Wichst seinen Schwanz langsam.
    
    Ich bewege mich nicht. Ich spiele wieder mit. Noch.
    
    Seine Hände gleiten über meine Hüften. Er beugt sich vor. Kein Wort. Kein Kuss.
    
    Rittlings setzt er sich über meine Brust. Gedämpft stöhne ich auf. Er wichst weiterhin seinen Schwanz. Meine Lippen öffnen sich. Seine Eichel schwingt jetzt direkt vor meinem Gesicht. Ich rieche seine Männlichkeit. Er wirkt ungeduscht. Leichter Ekel keimt in mir auf.
    
    Sein Schwanz dringt in meinem Mund ein, stößt grob an meinen Gaumen. Ich schmecke bittere Salzigkeit. Nur kurz schüttele ich mich, dann überwinde ich meinen Ekel. Nehme seine Eichel zwischen die Lippen, lasse mich in den Mund ficken. Er ist viel zu grob. "Verdammt, Andreas", denke ich, "du weißt doch, dass ich ihn nicht tief aufnehmen kann". Ich würge leicht.
    
    Obwohl ich geil bin und feucht werde, möchte ich, dass er vorüber geht. Diese Form von Blowjob ist unangenehm für mich, wenn ich nichts steuern und bestimmen kann, sondern mich fügen muss. Ich sauge stärker an seiner Spitze. "Komm schon, komm in meinen Mund" geht es mir durch den Kopf. Ich will, dass es vorbei ist.
    
    Ruckartig zieht er in raus, steht auf. Packt meine Hüfte.
    
    Ich spüre nur den Druck seine Hände. Er dreht mich grob auf den Bauch. Fasst meinen Zopf. Ich keuche leise -- nicht vor Schmerz, aber vor Unsicherheit. Nein, es ist Angst. Nimm nicht meinen Po, bitte. Das kann ich nicht. Das will ich nicht.
    
    Er dringt in mich ein, ohne Vorbereitung. Vaginal. Ich keuche ...
    ... leise -- diesmal vor Entspannung. Er hält sein Versprechen.
    
    Es dauert nicht lange. Er bewegt sich schneller, heftiger, sein Atem wird kurz. Er zieht ihn raus. Ich spüre sein Sperma auf meinem Po -- warm, feucht. Er stöhnt -- ein letztes Mal. Und dann will er sich lösen.
    
    Aber diesmal nicht.
    
    Ich drehe mich unter ihm. Ziehe ihn an mich. Halte ihn fest. „Bleib", flüstere ich.
    
    Das erste Wort in dieser Nacht. Und das erste Nein. Er erstarrt. Ich spüre, wie sich sein Körper anspannt, wie seine Erregung in sich zusammenfällt.
    
    „Verena..." Seine Stimme ist leise, aber schneidend.
    
    Ich streichle seinen Rücken. Mein Herz klopft. Ich flüstere gegen sein Ohr:
    
    „Lass uns Liebe machen. Nur diesmal."
    
    Er richtet sich auf. Blickt auf mich herab, als hätte ich ihn geohrfeigt.
    
    „Was soll das?" fragt er.
    
    „Ich will nicht nur benutzt werden."
    
    Ich sehe in seinen Augen: Er hört mich. Aber er versteht mich nicht.
    
    Er zieht sich zurück, abrupt, beinahe grob.
    
    Sein Samen trocknet auf meinem Po. Es fühlt sich plötzlich kalt an.
    
    „Du wusstest, was es ist."
    
    „Ja", sage ich. „Aber ich darf doch trotzdem..."
    
    „Nein. Nicht bei uns."
    
    Er zieht sich an, wortlos. Schnallt den Gürtel. Seine Bewegungen sind eckig, zornig. Nicht laut -- aber voller Vorwürfe. Nicht gegen mich. Sondern gegen das, was ich ihm genommen habe: die Kontrolle.
    
    „Du willst Liebe?" fragt er spöttisch, während er zur Tür geht. „Dann such dir jemand, der schwächer ist."
    
    Ich sitze im Bett, das Shirt an ...
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